INBETWEENIE MUST HAVES - Fashion & Lifestyle Blog inbetweenies@gmx.de
Neue Gastbeiträge für Soulfully online

Neue Gastbeiträge für Soulfully online

Neue Soulfully-Gastbeiträge

In freundlicher Kooperation mit OTTO / Soulfully (WERBUNG)

Hallo, meine Lieben!

Ich verlinke euch an dieser Stelle gerne mal wieder meine neuen Gastbeiträge auf SOULFULLY… In dieser Runde geht es um Leggins: No Go oder Must Have? Außerdem frage ich mich, ob man Kindern immer alle Wünsche erfüllen sollte und stelle euch die OTTO-Marke Bodyright am lebenden Beispiel vor.

Klickt einfach auf das Bild, um zum entsprechenden Beitrag zu gelangen.

Viel Spaß beim Lesen!

Eure Julia

 

Shopvorstellung: ROSALIE in Iserlohn

Shopvorstellung: ROSALIE in Iserlohn

ROSALIE – The Concept Store

Dieser Blogpost beinhaltet Werbung – aus persönlicher Begeisterung…

Immer wenn ich in Iserlohn bin, schaue ich bei ROSALIE vorbei. Und damit eigentlich bei Claudia Caspers, der Inhaberin des süßen Concept Stores in der Wasserstraße.

Entdeckt habe ich den Laden bereits vor ein paar Jahren, damals noch in der Kluse, als ich zufällig durch die schöne Straße fuhr, um nach einer Altbau-Wohnung zu schauen, die mein Mann und ich vielleicht kaufen wollten. Leider war das Geschäft geschlossen, aber Claudia saß zufällig im offenen Fenster der Wohnung gegenüber, und putzte gerade ihre Scheiben. Sie sah mich, kam spontan rüber und ließ mich hinein in ihr kleines Paradies für (damals noch hauptsächlich) hochwertige Kindermode, Geschenkartikel und süße Deko. Und schon damals wollte ich am liebsten gar nicht mehr weg. Claudia versteht es einfach, ein augenblickliches Wohlfühl-Ambiente in ihrem Laden zu schaffen, das zum Verweilen einlädt. Und stöbern ist ausdrücklich erwünscht!

Mittlerweile hat sich das Sortiment in verschiedenster Weise erweitert. Für jeden ist etwas dabei: Neben Feinkost, hochwertigen Waschmitteln, Küchen-Utensilien von meinen Lieblingsmarken Rice und Greengate, Schuhen, Kaschmir und Parfüm gibt es vor allem tolle Mode-Marken für Frauen, die den unnachahmlichen, hochwertigen und besonderen Style von Odd Molly, NÜ Denmark, NoaNoa & Co. lieben. Von Klassikern bis hin zu absoluten Trendteilen hängt hier ein zukünftiges Lieblingsstück neben dem anderen.

In Claudias Laden wäre ich wie gesagt damals schon gerne direkt eingezogen. Und das hat sich mit dem Umzug an die Wasserstraße vor 5 Jahren nicht geändert. Nicht nur, weil es dort so leckeren Milchkaffee gibt… Der Laden trifft meine Vorstellung von einem Lieblingsladen einfach so gut. Da stimmt einfach alles. Man ist umgeben von schönen Dingen und netten Menschen. Claudia wuppt übrigens nicht nur total entspannt und höchst professionell diesen schönsten Laden in ganz Iserlohn, sondern führt nebenbei auch noch ihr eigenes, kleines Familienunternehmen, wie man so schön sagt. Mit drei Kindern, Mann, Haus und Hund.

 

Neulich habe ich euch ja schon unserem gemeinsamen Ausflug zu den Ordertagen nach Düsseldorf erzählt, der daraus resultierte, dass ich ja den WDR im Rahmen meines Shopping-Trips zu ihr geschleppt hatte. Dabei entstand nämlich die Idee, dass ich eventuell bei der Auswahl größerer Klamotten und neuer Marken behilflich sein könnte. Und wir waren erfolgreich! Ganz bald wird ROSALIE also auch ein regelrechtes Inbetweenie-Paradies… Seid gespannt! Ich sage euch natürlich sofort Bescheid, sobald die ersten Teile eintreffen.

Das Leben ist zu kurz für hässliche Badeschlappen…

In der Zwischenzeit könnt ihr natürlich weiter durch die ausgesucht schöne Deko, hochwertige Accessoires, herrliche Küchen-Utensilien, kleine Leckereien, duftende Parfüms, geschmackvollen Schmuck und trendige Schuhe stöbern. Ich kriege davon jedenfalls nie genug und in meiner Einkaufstasche landet immer irgendeine Kleinigkeit, die man vielleicht nicht unbedingt zum Leben braucht, ohne die man aber einfach nicht mehr Leben kann. Der elfte und zwölfte Rice-Becher zum Beispiel, oder ein quastiger Schlüsselanhänger aus Leder, und, na gut, die Ohrringe da vorne kann ich eigentlich auch nicht hängen lassen…

So, nun aber genug geschwärmt. Schaut einfach selbst mal bei ROSALIE vorbei, bestellt schöne Grüße von mir und lasst euch verzaubern! Und berichtet mir unbedingt, was euch dort am besten gefällt…

Rock your Curves – mit Glencheck-Blazer

Rock your Curves – mit Glencheck-Blazer

Habt ihr schon einen Glencheck-Blazer? Wenn nicht, wird es allerhöchste Zeit… Ich zeige euch meine aktuelle Lieblings-Kombi.

                                            Dieser Blog-Post enthält Werbung – in freundlicher Kooperation mit Zizzi. 

Glencheck-Blazer

Nach so einem Glencheck-Blazer habe ich schon lange gesucht. Nicht ohne Grund ist er gerade das absolute Must Have! Aber wie das mit Trends so ist, muss man auf die Umsetzung für uns Inbetweenies ja immer etwas warten. Wie gut, dass es Zizzi gibt!

Das traditionelle Muster aus den schottischen Highlights ist eigentlich ein echter Klassiker. Für manch einen, der wie ich noch ein paar Jahre seines frühen Lebens noch im letzten Jahrtausend verbracht hat, ist dieses Muster vielleicht noch eher mit Herren-Business-Anzügen in den 80ern belegt, aber glaubt mir, das Update schafft es bald auch in euren Kleiderschrank.

Denn dieser Blazer ist einfach so vielseitig kombinierbar! Ganz Klassisch zum schwarzen Rolli und schmaler Hose ins Büro oder stylisch mit Band-T-Shirt und Jeans? In diesem Fall habe ich mich für Variante 2 entschieden und bin gespannt, wie euch mein Outfit gefällt…

Den Blazer gibt es übrigens hier und das T-Shirt hier… weiter unten habe ich euch außerdem noch weitere Teile zum Nachkaufen verlinkt.

Fun Fact am Rande: Dieser kleine Osterhase wolle unbedingt mit auf’s Bild 🙂 Wenn das kein Zeichen ist! Ob wohl bald Ostern ist?

Ich wünsche euch schöne Ferien…

Shop my Look

Hier könnt ihr noch weitere Sachen im Stil meines Outfits finden (Affiliate-Links) …

Neue Gastbeiträge für Soulfully online!

Neue Gastbeiträge für Soulfully online!

Neue Soulfully-Gastbeiträge

In freundlicher Kooperation mit OTTO / Soulfully (WERBUNG)

Hallo, meine Lieben!

Ich verlinke euch an dieser Stelle gerne mal meine neuen Gastbeiträge auf SOULFULLY… In dieser Runde geht es um Tipps zum Thema Neujahrsvorsätze, das Trend-Wort Achtsamkeit und mein Leben mit der Schilddrüsenerkrankung.

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Viel Spaß beim Lesen!

Eure Julia

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Neujahrsvorsätze umsetzen – so klappt es vielleicht wirklich!

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Achtsamkeit – Trendwort oder Lebenseinstellung

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Mein Leben mit der Schilddrüsenerkrankung

10 Posing-Tipps für bessere Fotos

10 Posing-Tipps für bessere Fotos

Wer hat nicht gerne schöne Fotos von sich? Gerade im Zeitalter von Instagram, VERO und Co. steht man heutzutage selbst als Laie ja mitunter mehr vor der Kamera als ein gut gebuchtes Super-Modell in den 80er Jahren. Und obwohl wir alle natürlich (mehr oder weniger) für mehr Authentizität auf Instagram sind, teilt man ja am Ende meist doch am liebsten eher die Bilder von sich selbst mit der Weltöffentlichkeit, auf denen man sich am schönsten findet. Und daran finde ich auch nichts Verwerfliches.

Aber fühlt ihr euch vor der Kamera eigentlich so richtig wohl und genießt das Rampenlicht? Oder versteckt ihr euch eher auf Gruppenfotos lieber in der zweiten Reihe, weil ihr plötzlich nicht mehr wisst, wie man lächelt, wohin mit euren Händen oder auf welchem Bein ihr stehen sollt? Und was Stehen überhaupt ist? …

Falls du dich zur ersten Kategorie zählst: herzlichen Glückwunsch, du Rampensau 😉 Dir kann ich vermutlich nichts mehr beibringen…

Schokoladenseite trifft Hüftgold

Falls du aber (wie die meisten) eher zur schüchternen Kategorie gehörst, und vielleicht im schlimmsten Fall sogar reflexartig die Flucht ergreifst, sobald sich eine Kamera nähert, dann können dich meine kleinen Tipps zum Posing vor der Kamera vielleicht ein bisschen aus der Reserve locken, wenn du das nächste Mal davor stehst. Sei es für ein Familienfoto oder dein nächstes OOTD bei Instagram – oft reicht es schon, ein paar kleine Details zu beachten, um ein bisschen entspannter, natürlicher und selbstbewusster vor der Kamera zu stehen.

Daher möchte ich euch also gerne meine persönlichen Tipps verraten, wie ihr – auch ganz ohne Photoshop – auf euren Fotos eure Schokoladenseite noch besser herauskitzeln könnt. Damit meine ich gar nicht unbedingt gezwungenermaßen die Bilder, auf denen man am schlankesten aussieht. Aber jeder von uns hat nun mal einfach eine Schokoladenseite, die man mit bestimmten Posen herauskitzeln kann, und von der aus die eigene Erscheinung und Persönlichkeit auf Fotos eben am besten zur Geltung kommt. Und wie bei so vielem im Leben gilt auch hier: Übung macht den Meister. Probiert es doch einfach mal aus!

A propos Photoshop

Doch bevor es an die konkreten Tipps geht, möchte ich noch kurz eine wichtigen Sache loswerden, die mir persönlich sehr am Herzen liegt: Bitte vergleicht euch niemals mit diesen professionell inszenierten Bildern aus Hochglanz-Zeitschriften oder euer Lieblings-Frauen-Zeitschrift. Denn eine Sache ist mal ganz klar:

Nicht mal die Frau auf dem Foto sieht aus wie die Frau auf dem Foto.

Wisst ihr was ich meine? Die Bilder von Werbeanzeigen und Modestrecken sind in der Regel so weit nachbearbeitet, gestreckt, glatt gebügelt und optimiert, dass sich das Modell darauf anschließend manchmal selbst kaum noch erkennt. Ganz zu schweigen von dem ganzen Brimborium, das schon beim Shooting selbst durch optimale Beleuchtung, Make Up, Styling und allerlei technischer Kleinigkeiten usw. in so ein Foto mit einfließt. Denn einer Sache müssen wir uns bewusst sein: es geht dabei einfach darum, ein Produkt zu verkaufen. Die Illusion von einer perfekten Welt zu schaffen. Das fertige Foto soll einen konkreten Kaufreiz in uns auslösen, und eben nicht einfach nur eine Frau in ihrer natürlichen Umgebung darstellen. Mit der Realität hat das also in der Regel nicht mehr viel zu tun. Man sollte diese Bilder eher als Kunst verstehen, aber auf keinen Fall als Vorbild für den eigenen Körper nehmen.

Jetzt aber zum Eingemachten….

Meine 10 Tipps für entspannte, natürliche und selbstbewusste Bilder

1. Die Umgebung

Für ein besseres Foto-Ergebnis achte am besten darauf, dass die Bilder bei weichem Tageslicht gemacht werden, also drinnen am besten in Fensternähe oder draußen (mit dem Gesicht im Schatten). Ein neutraler Hintergrund lenkt dabei den Fokus auf dich, statt auf deine Umgebung. 

2. Die Beine

Fangen wir am besten mal unten an: mit der Bein-Haltung. Bleibe bitte nicht einfach schnurgerade vor der Kamera stehen, wie ein Reh im Scheinwerferlicht. Versuche statt dessen doch mal, dein Gewicht auf ein Standbein zu verlagern. Das andere Bein ziehst du dann ganz eng an dein Standbein heran und winkelst es leicht an (fast so, als müsstest du mal ganz dringend zur Toilette). Fühlt sich bescheuert an? Macht auf dem Foto aber eine schöne Kurve.

Einen ähnlichen Effekt hat die gekreuzte Beinstellung. Also einfach mal einen Fuß vor den anderen stellen.

3. Die Arme

Dann sind wir schon fast bei meiner Lieblings-Pose: stützt jetzt noch locker eure Hände auf die Hüften. Die Handgelenke beim Einstützen gerne einknicken lassen, also locker lassen. Und macht dazu „schöne Finger“. Das müsst ihr einfach mal ausprobieren. Die Finger entspannt auffächern lassen, so dass es sich noch natürlich, aber gleichzeitig auch elegant anfühlt. Für eine schmalere Taille kannst du deine Hände einfach etwas weiter nach innen Richtung Bauchnabel versetzen.

4. Die Schultern

Achtet bei den eingestützten Armen unbedingt darauf, dass ihr eure Schultern dabei entspannt unten lasst. Sonst sieht es so aus, als ob ihr gleich empört jemanden anmeckern oder verkloppen wolltet 😉 … Auch sonst sind die Schultern haltungstechnisch immer gerne hinten und unten. 

5. Der Körper

Ganz grundsätzlich sieht es auf Fotos gut aus, wenn ihr auf eure Körperspannung achtet. Spannt die Bauchmuskeln an, streckt eure Brust ein wenig raus und richtet euch auf. Als würdet ihr von einer unsichtbaren Schnur nach oben gezogen.

Richtet euch doch auch mal seitlich zur Kamera aus und winkelt dabei ein Bein an.

6. Der Kopf

Dir schwirrt jetzt schon der Kopf? Probiere es einfach vorm Spiegel mal aus und spiele ein bisschen mit Arm- und Beinhaltungen herum. Richte dich insgesamt beim Shooting mit dem Kopf ein bisschen weiter nach vorne auf die Kamera aus und nimm dabei dein Kinn ein kleines bisschen runter. 

7. Der Gesichtsausdruck

Unsere Mimik lässt sich nicht so einfach steuern, wie Arme oder Beine. Weil viel davon intuitiv passiert und eben unsere Gefühle ausdrückt. Deshalb solltest du während des Shootings idealerweise also gar nicht ans Posen, sondern lieber an etwas ganz Schönes denken! So zauberst du einen tollen Ausdruck auf dein Gesicht.

8. Das Lächeln

Jetzt fehlt nur noch ein bezauberndes Lächeln. Hier solltet ihr immer bedenken: Ein echtes Lächeln erkennt man daran, dass es nicht nur mit dem Mund, sondern in erster Linie in den Augen entsteht. Es reicht nicht, nur die Mundwinkel nach oben zu ziehen, ohne dass die Augen „mitlächeln“. Das sieht einfach gekünstelt aus. Flirte doch vielleicht ein bisschen mit der Person hinter der Kamera oder denkt euch eine liebenswerte imaginäre Person hinter der Linse, die ihr gerne anlächeln möchtet. Und schon könnt ihr eurer Mimik ein echtes Lächeln entlocken.

9. Der Blickwinkel

Selfies mache ich am liebsten immer leicht von oben und von der Seite. Probiert einfach mal aus, welche Gesichts-Seite euch besser gefällt.

Besonders natürlich werden Fotos, wenn man gar nicht in die Kamera, sondern mal seitlich an ihr vorbei lacht. Als hätte gerade jemand einen Witz erzählt oder du zufällig beim Shooting jemanden gesehen, den du kennst.

Und besonders sinnlich werden Fotos, wenn man auch einfach mal den Blick senkt, also nach unten schaut, und sich dabei vielleicht noch eine Haarsträhne aus dem Gesicht streicht.

10. Deine innere Einstellung

Versuche bei all dem Posen bitte unbedingt, nicht zu schauspielern, sondern alle Tipps so umzusetzen, wie es sich für dich natürlich anfühlt. Aber eben mit dem Wissen im Hinterkopf, dass durch diese kleinen Tricks ganz bestimmt ein schönes Ergebnis herauskommt. Freue dich auf die Ergebnisse!