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Mein Text auf BUNTE.de: CURVY FASHION – Mode ist für alle da!

Mein Text auf BUNTE.de: CURVY FASHION – Mode ist für alle da!

Guten Morgen, ihr Lieben,

neulich landete eine ganz besondere Anfrage in meinem Postfach: von BUNTE.de – … na, mal eben vom erfolgreichsten People-Portal Deutschlands.

„Möchtest du für uns über Curvy Fashion schreiben?“

Was für eine Frage! Klar bin ich dabei. Und gestern Abend ist mein erster Artikel online gegangen… Schon ein cooles Gefühl – so Seite an Seite mit Lena Meyer-Landrut.

Worum geht’s?

Ich habe mich unter anderem mit der Frage beschäftigt, warum es eigentlich so wenig schöne Klamotten in großen Größen in unseren Fußgängerzonen gibt, ob Mode nicht einfach für alle da sein sollte, und warum „curvy“ nicht immer auch gleich „sexy“ bedeuten muss.

Beim Klick auf das Bild kommt ihr direkt zu dem Artikel.



Ich bin so gespannt, wie euch der Beitrag gefällt 🙂 .

Wenn ihr im Artikel auf meinen Namen neben meinem kleinen Foto klickt, kommt ihr auf mein Autorenprofil. Dort habe ich noch ein paar lustige Fragen beantwortet, zum Beispiel, was mein schlimmstes Teil im Kleiderschrank ist.


Also, viel Spaß beim Lesen und einen spannenden Samstag!

Nie wieder Mallorca?

Nie wieder Mallorca?

Mütter nehmen sich nicht frei… schon gar nicht direkt nach dem Mallorca-Urlaub. Oder?

Heute bin ich mal krank zu Hause. Nix Schlimmes: nur ein entzündetes Ohr mit fiesem Tinnitus, der mich dafür langsam aber sicher in den Wahnsinn treibt. Aber gemäß dem Motto „Mütter nehmen sich nicht frei – Mütter nehmen Medikament XY“ war ich nach unserem Urlaub im Kinderparadies (a.k.a. in der Elternhölle), einem All-inclusive Familien-Club auf Mallorca, erst mal wieder arbeiten. Laut Diagnose vom HNO-Arzt hatte ich mir von dort aber wohl als Souvenir ein paar Bakterien aus der großen Pool-Landschaft im Ohr eingefangen, deren Machenschaften mich dann gestern doch mal zum Arzt getrieben haben.

Das mit den Bakterien wundert mich nicht! Ich meine, klar hatten wir erwartet, dass es zur Hauptferienzeit auf der erklärten Lieblingsinsel aller europäischen Urlauber vermutlich voll werden würde, aber auf Ferien in einem überfüllten Freibad mit angeschlossener gigantischer Pommesbude hatte ich mich ehrlich gesagt nicht eingestellt. Wie die Ölsardinen lagen die Handtücher der Familien so eng nebeneinander auf den zahlreichen Liegen an den verschiedenen Pools der Hotelanlage, dass man noch nicht mal dazwischen herlaufen konnte.

Wohlgemerkt lagen da die HANDTÜCHER. Die Leute selbst waren wegen der Hitze selbstverständlich alle im Wasser. Ständig streifte man dort beim Schwimmen versehentlich unerwünscht behaarte Körperteile fremder Väter, wurde von durch die Luft fliegenden Teenie-Beinen getroffen, die gerade ins Wasser sprangen, von Wasser-Gewehren nass gespritzt oder von einem bunten Zoo aus riesigen Schwimmtieren gerammt. Das Wasser war entsprechend trüb – gezeichnet von abgespülten Sonnencreme-Resten. Man möchte sich nicht ausmalen, was wohl sonst noch alles im Wasser war. Die Kinder fanden es natürlich trotzdem MEGA lustig, aufregend, lecker, toll, toll, toll und wollten am liebsten für immer dort einziehen. Wie erkläre ich Ihnen bloß, dass sie dieses Fleckchen Hotel-Erde leider nie wieder sehen werden? Zumindest nicht, so lange sie mit ihren Eltern in die Ferien fahren…

Kleine Urlaubs-Oase in der Elternhölle

Zum Glück hatten wir an unserem Zimmer aber direkt einen kleineren Ruhe-Pool, in dem (ganz Club-untypisch) weder lautes Planschen noch Luftmatratzen-Einhörner erlaubt waren – streng überwacht durch einen extra dafür abgestellten Bademeister. Dafür hatte man von diesem Pool aus aber einen großartigen Panorama-Blick auf’s Meer und sogar nach dem Frühstück noch zahlreiche freie Liegen. Herrlich! Nur wenige Urlaubs-Exoten gesellten sich zu uns in diese Oase, was mich einerseits doch verwundert hat, wofür ich aber auf der anderen Seite auch unglaublich dankbar war, weil wir so tatsächlich dem ganzen Trubel ganz gut entgehen konnten. Für den Rest des Urlaubs verhielten wir uns einfach antizyklisch zum Rest der Urlauber. Schliefen lange und frühstückten spät, blieben abends lange am Pool oder spazierten zum Strand, wenn alle anderen sich schon in die Schlange für’s Abendessen stellten, gingen Essen, während der Rest der Eltern sich um die vorderen Tische auf der Terrasse der Animation kloppten, und sahen uns die Show an, wenn eben diese Eltern ihre übermüdeten Kinder bereits wieder ins Bett trugen.

Was will man machen? Mit schulpflichtigen Kindern MUSS man nun mal mit allen anderen in der Hauptferienzeit in den Urlaub fahren, wenn man sich nicht strafbar machen möchte. Und all inclusive am Mittelmeer ist ja auch so praktisch. Kein Kochen/Waschen/Putzen… Und dazu das schöne Wetter. Vielleicht wird es beim nächsten Mal Mallorca dann aber doch eher eine Finca mit Selbstversorgung? Oder gar ein ganz anderes Urlaubsziel… Vorschläge werden an dieser Stelle gerne entgegen genommen. Habt ihr nicht auch das Gefühl, dass Kroatien eventuell das neue Mallorca werden könnte?

„Mama, was machen wir heute noch alles?“

Jedenfalls hatte sich die liebe Oma heute bereit erklart, den 5-Jährigen aus der Kita abzuholen. Also hätten meine Große (fast 8) und ich mal Zeit für uns.
„Was wollen wir beide denn heute Nachmittag machen? Überleg dir doch mal was Schönes…“, sagte ich zu ihr, als ich sie heute Morgen zur Ferienbetreuung brachte.
Woran ich gedacht hatte: Ohr-Gedöns-geplagt, Mallorca-Urlaub-geschädigt und dazu noch krank geschrieben natürlich an etwas Ruhiges. Gemütlich kurz zur Bücherei fahren, die eh fälligen Bücher wegbringen und etwas Neues mitnehmen. Vielleicht auf dem Rückweg noch kurz die bestellten Ohrentropfen aus der Apotheke abholen und ein Eis essen. Eis hilft schließlich immer.

Mit welchen Vorschlägen sie als Antwort um die Ecke kam: „Also, entweder Kiki’s Island oder ins Legoland. Oder Panorama-Park, ja? Vielleicht aber doch lieber schwimmen gehen oder Sushi essen im Dortmund…?“

Machen wir etwa zu viel mit unseren Kindern?

Abgesehen davon, dass sie komplett ohne Rücksicht auf mein Aua-Ohr zwei laute Indoor-Spielplätze, einen Freizeitpark, ein Schwimmbad (ahh! Bakterien!) und einen sündhaft teuren kulinarischen Fernreise-Ausflug ausgewählt hatte, drängte sich mir auf dem Rückweg nach Hause dringend die folgende Frage auf: Machen wir vielleicht zu viel Programm für unsere Kinder?

Für mich war so ein Freizeitpark-Besuch als Kind eine „once-in-a-lifetime“ Erfahrung. Ich erinnere mich noch genau, als ich ehrfürchtig vor der Riesen-Achterbahn im Phantasialand stand. Heute ähnelt es (nicht zuletzt dank zugegebenermaßen praktischer Ruhr-Top-Card) eher einem „once-a-month“ Unterfangen, unter dem scheinbar gar nix mehr Spaß macht und kein Kind jemals freiwillig ins Sonntags-Ausflugs-Auto einsteigen würde.

Vielleicht darf Oma doch lieber die Große abholen, und ich lasse mich statt dessen von ihrem kleinen Bruder pflegen. Als er gestern nach meinem Arztbesuch vorsichtig die Watte an meinem Ohr begutachtete, erklärte ich ihm, ich könne dadurch jetzt auch nicht mehr so gut hören. Da fragte er ganz mitfühlend: „Aber Mama, kannst du denn jetzt überhaupt noch sprechen?“

Mmh, ich denke, egal mit wem: wir holen in der Bücherei heute definitiv nochmal eben dieses anschauliche Kinder-Buch über den menschlichen Körper …

Ich wünsch euch noch schöne Sommer-Ferien!

Eure Julia

 

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Glamour on the Rooftop mit sheego

Glamour on the Rooftop mit sheego

Hallo ihr Lieben,

ich melde mich hiermit aus dem Urlaub zurück und habe noch sooooo viele Outfits, Fotos und Themen in meiner digitalen Schublade, die ich gerne mit euch teilen möchte…

Heute fange ich erst mal mit einem erinnerungswürdigen Event von der Fashion Week in Berlin an, von dem ich euch längst berichten wollte. Sheego hatte am Dienstag Abend nämlich zu einem kleinen, aber sehr feinen Blogger-Treffen auf der Dachterasse des Hotel Zoo in Berlin geladen.

Glamour on the Rooftop

Zunächst haben wir uns auf der Panorama-Messe am sheego-Stand versammelt. Dort habe ich auch die wunderbare Anna Scholz wieder getroffen und das obligatorische Klassenfahrts-Foto mit ihr gemacht. ich freue mich immer so, sie zu treffen, denn sie hat immer tolle Kleider und anregende Gespräche im Gepäck. Sie hat mir die Highlights ihrer neuen Kollektion für sheego gezeigt. Da müsst ihr unbedingt mal reinklicken, wenn ihr auf der Suche nach eurem neuen Lieblingskleid seid. Und aus dem weichen Spitzen-Stoff gibt es jetzt auch Röcke! Die sind der Knaller…

Ich habe euch noch mehr Lieblingskleider weiter unten verlinkt… Manche sind sogar gerade im Sale! Also greift zu! (Affiliate Links)

Und im Anschluss haben wir noch leckeren Gin Tonic über den Dächern von Berlin getrunken. Das könnte definitiv mein neues Lieblings-Getränk werden!

Am sheego-Stand wartete auch schon Sarina Nowak, die süße ex-GNTM-Kandidatin, auf uns. Mittlerweile lebt sie in LA und arbeitet mega erfolgreich als Curvy Model. Was für ein bezauberndes Geschöpf! Und habt ihr ihre Bilder für Sports Illustrated gesehen? Die sind ja wohl der Hammer.

Gemeinsam ging es mit dem Shuttle zum Hotel Zoo. Endlich mal ein richtiger Klassenfahrts-Bus! Und ganz für uns alleine!

Im Hotel ging es mit dem standesgemäßen Fahrstuhl auf die Dachterrasse. So einen Fahrstuhl habe ich auch noch nicht erlebt: Nach dem Einsteigen wurden wir mit Blitzlichtgewitter und Applaus begrüßt. Was für eine coole Idee – vor allem zur Fashion Week, wo es vor Celebraties ja nur so wimmelt.

Auf dem Roof Top angekommen waren wir das nächste Mal geflasht – von der einmaligen Aussicht über Berlin und der stylishen Location. Die anderen Blogger-Mädels, die vorher nicht auf der Panorama-Messe waren, warteten schon auf uns und wir haben mit erfrischenden Cocktails auf unser Wiedersehen angestoßen.

Lecker!!!

Ein Wort noch zu diesem MEGA Hotel Zoo: Wir kamen aus dem Schwärmen gar nicht mehr heraus. Ich finde ja, auf allen Dächern sollten Rooftop-Bars installiert werden. Was für eine Aussicht! Hier noch ein paar weitere Impressionen…

Kronleuchter deluxe …

Badezimmer deluxe …

Und eine riesige Tür wie bei Alice im Wunderland (man vergleiche mit den kleinen grünen Sesseln). Was sich dahinter wohl verbirgt?

Selfie-Time on the Rooftop

Dann war wieder Selfie-Time…!!! Ich schnappe mir ja immer meine lieben Mädels und zwinge alle vor meine Linse. Hihi!

Jules von SchönWild.

Daniela von MeSoCurvy.

Jana (Plus Size by Nature), Stephi (Kurven und Kanten), Daniela und ich.

Stephanie (CurvySequins – muss gerade bloggen… 😉  ,  Stephi, ich und Daniela (guckt ganz erschreckt…) 🙂

Meine Blogger-Schwester Jana und ich…

Und auch Sarina war vor meiner Kamera natürlich nicht sicher… Sind wir nicht süüüüß???

Und nochmal mit der wunderbaren Susie (susieknows) …

Es war einfach herrlich. Entspannt, lecker, lustig, luftig und einfach schön.

Vielen Dank, liebes sheego-Team, für diesen einmaligen Abend!

Und was sich in meiner Goodie-Bag versteckte, zeige ich euch im nächsten Post…

 

Hier kommen ein paar meiner Lieblingskleider von Anna Scholz für sheego (Affiliate Links)


Soulglam-Event in Berlin: A little party never killed nobody

Soulglam-Event in Berlin: A little party never killed nobody

Soulglam? Was ist das denn überhaupt?

Was das ist? Kurz gesagt: Eine ordentliche Portion Glamour mit richtig viel Soul. Und das gab es im Rahmen der Fashion Week in Berlin: Denn Soulfully hatte uns zum Soulglam-Event, einem Get-Together mit großartigen Bloggerinnen, ins Hotel Zoo eingeladen. Anders als die letzten Male stand diesmal aber kein Blogger-Workshop auf dem Programm, sondern eine schillernde Party im Stil der 20er Jahre – The Great Gatsby is calling!

Schon Wochen vorher gingen die Whats-App-Chats hin und her. Was ziehst du zum Soulglam-Event an? Wie machst du dir die Haare? Ziehst du dich abends noch mal um, bevor es zu GUIDO geht? … (Bericht folgt) … Die teilnehmenden Bloggerinnen durften sich je ein Key Piece passend zum Motto aussuchen, und so stimmten wir uns schon vorab alle gegenseitig mit unseren Soulglam-Looks auf den Blogs auf das Event ein. Hier geht es zu meinem Blog-Post dazu.

Meine neue #soulglam-Kette wirft perfekte Schatten ins Dekolleté… 🙂

All eyes on us…

Am Tag des Soulglam-Events traf ich mich mit Christine schick aufgebrezelt in der Lobby unseres Henri Hotels – fußläufig nur etwa 3 Minuten von der Eventlocation, dem Hotel Zoo, entfernt. Der Fußmarsch dort hin vorbei an Restaurants, Geschäften und viel Touri-Publikum glich regelrecht einem Laufsteg, denn ich hatte das Gefühl, dass uns echt alle anstarrten! Aber wo, wenn nicht in Berlin zur Fashion Week, kann man schon mal im pastellfarbenen Abendkleid mit kleiner Schleppe oder einem mit Gold-Pailletten besetzten Fransenkleid und goldenem Haarschmuck über den Ku’damm flanieren? Also genossen wir die Blicke und schritten graziös weiter.

Ich liebe dieses Bild von Ela !!! Danke dafür… Die Infos zum Kleid findet ihr unten…

Was macht man eigentlich auf einem Soulglam-Event?

Im Hotel Zoo angekommen mussten erst mal alle herzlichst geknuddelt werden und die wunderschöne Deko in atemberaubender Location bestaunt werden. Die Soulfully-Mädels hatten wieder alle Geschütze aufgefahren, um uns rundum zu verwöhnen und überall liebevoll arrangierte kleine Highlights für uns organisiert. Wir wurden nach allen Regeln der Gatsby-Art verwöhnt und konnten bei leckeren Drinks erst mal ausgiebig unsere Outfits begutachten (überall funkelten und raschelten die wunderschönen Gewänder) und die ersten, überwältigenden Eindrucke in unseren Blogger-obligatorischen Insta-Stories festhalten. Ich glaube, Blogger sind die einzigen Menschen, die es ertragen, dass alle ständig ihr Handy in der Hand haben 😉 … Da ist das nämlich nicht unhöflich, sondern essenziell.

Klickt euch hier durch unsere Soulglam-Looks:

Fotografier-fähige Torten?

Wie es sich für ein Blogger-Event gehört, war auch auf dem Soulglam-Event die maßgebliche Vorgabe an das Catering, dass die gereichten Nahrungsmittel fotografierbar sein mussten. Wie cool ist das denn?? Nebenbei war das gesamte Buffet aber auch noch unfassbar lecker. Der große Gatsby hätte sich bei uns sehr wohl gefühlt. Mein persönliches Highlight waren diese Torten, bei denen so manche Hochzeitstorte blass um die Fondant-Nase geworden wäre. Ich entschied mich – passend zu meinem Kleid für die schwarz-goldene Schoko-Torte und wurde nicht enttäuscht. Geschmacksexplosion. Da hätte ich FAST vergessen, ein Foto zu machen. Jedenfalls wären hier auch Food-Blogger voll auf ihre Kosten gekommen.

Act like Audrey. Dress like Jackie. Party like Gatsby.

Tanzen, Trinken & Tolle Gespräche

Endlich konnten wir unser „Klassentreffen“ mal wieder voll und ganz auskosten. Ein talentierter junger Mann versorgte uns mit tanzbaren Sounds, die Cocktails gingen runter wie … Cocktails eben (viel zu schnell leer), und beim Essen in opulenten Sesseln unter der goldenen Ziegelwand oder beim Chillen im luftigen Atrium kamen wieder richtig anregende Gespräche zusammen. Denn auch wenn wir alle in unterschiedlichen Lebenssituationen stecken und unsere eigenen Stile und Blogkonzepte verfolgen, teilen wir als Curvy Bloggerinnen natürlich die gleiche Leidenschaft für Mode, das Leben zu feiern und mehr Diversität in die Fashion Welt zu bringen. Und genau darum geht es übrigens auch im Soulfully-Blog. Wenn ihr den noch nicht kennt, solltet ihr dort unbedingt mal vorbeischauen ( … und bleiben!).

A little Party never killed nobody.

The Great GUIDO is calling

Eine weitere Gemeinsamkeit war unsere Vorfreude auf GUIDOOOO, also Guido Maria Kretschmer, zu dessen Fashion-Show „Luz de la Luna“ wir am Abend noch geladen waren. Und so fieberten wir glücklich und ausgelassen diesem Event entgegen, zu dem uns am Abend noch eine Kolonne von schwarzen Limousinen bringen sollte. Doch dazu mehr im nächsten Blog-Post…


DANKE. DANKE. DANKE. an das Team von Soulfully und Companions.

Ein Großteil der Fotos stammt aus der Linse von Katja Hentschel.

Mein Kleid ist übrigens von Gatsby Lady London. und heißt Juliet (wie passend!). Das passende Head Band heißt Ritz.

German Curves: Good Job – Mache einen guten Eindruck beim Bewerbungsgespräch

German Curves: Good Job – Mache einen guten Eindruck beim Bewerbungsgespräch

Bewerbungsgespräch?

Das aktuelle German Curves Motto hat mich vor eine echte Herausforderung gestellt. Ich liebe meinen Job und möchte mich überhaupt nicht irgendwo bewerben! In meiner aktuellen Firma, einem Familienunternehmen, bin ich jetzt schon seit gut 11 1/2 Jahren beschäftigt – da gehört man quasi schon zur Familie… Angefangen habe ich als Assistentin der Geschäftsführung und mittlerweile arbeite ich in der Unternehmenskommunikation. Demnach ist aber auch mein letztes offizielles Bewerbungsgespräch etwa 12 Jahre her. Welche Tipps könnte ich euch da heute geben? Doch, einen guten Tipp habe ich vielleicht. Und der gilt nicht nur für Bewerbungsgespräche, sondern meiner Meinung nach für alle Situationen im Leben:

Seid und bleibt authentisch.

Denn wenn man sich verbiegen muss, um einen Job überhaupt erst zu bekommen, kann man damit sicherlich nicht glücklich werden. Ich fahre mit diesem Motto jedenfalls sehr gut. Aber auch das war ein Prozess. Am Anfang meiner beruflichen Laufbahn habe ich oft versucht, es allen Recht zu machen und war viel schüchterner als heute. Kein Wunder, man muss ja auch erst mal etwas lernen! Heute sage ich auch schon mal „Nein“ (wenn’s sein muss) und weiß, was ich kann und wofür ich stehe.

„Ich bin ich selbst.“

Das gleiche Motto Authentizität gilt übrigens auch für meinen „Job“ als Bloggerin. Vielleicht ist daher mein letztes Bewerbungsgespräch doch noch nicht so lange her? Denn schließlich ist jeder Kontakt zu potentiellen Kooperationspartnern für den Blog auch immer sowas wie ein kleines Bewerbungsgespräch, oder? Aber auch da gilt: Dadurch, dass ich authentisch ich bin, möchten die Firmen mit mir zusammen arbeiten – oder auch eben nicht. Und das ist dann eben auch gut. Ich freue mich jedenfalls immer riesig, wenn ich meine Wunsch-Projekte realisieren kann, die einfach zu mir passen. Und das ist doch das beste, was einem passieren kann. Ich bin dafür jedenfalls unglaublich dankbar. Denn nur so bin ich total mit dem Herzen dabei und kann euch auch zeigen, wofür ich „brenne“ und euch vielleicht auch ein kleines bisschen anstecken…

A propos Kooperation: Habt ihr schon bei meinem aktuellen Miraclesuit-Badeanzug-Gewinnspiel mitgemacht? Hier könnt ihr gerne noch teilnehmen…

Als was bewerbe ich mich denn nun?

Da eine reale Bewerbungs-Situation für mich also ausscheidet, verbinde ich jetzt mal mit einem kleinen Augenzwinkern die „Pflicht“ mit der „Kür“ und mache mein Hobby zum Beruf: nämlich das Reisen. Ich liebe es, in schönen Hotels zu wohnen. Sei es auf Geschäftsreisen, oder im Urlaub. Ich stöbere stundenlang durch Urlaubskataloge, Reiseführer und Online-Bewertungs-Portale und stelle mir vor, wie es sich wohl in diesem oder jenen Hotel wohl nächtigen ließe? Gepaart mit meinem unglaublich leichten Schlaf und meinem (als Sternzeichen Waage natürlich bereits angeborenen) Sinn für Ästhetik und meinen hohen Ansprüchen was leckeres Frühstück und ruhige Zimmer angeht, gäbe ich also wohl die perfekte Hotel-Testerin ab!

Hiermit bewerbe ich mich also als German Curves Hotel-Testerin.

Ein paar schöne Hotels habe ich schon (in inoffizieller Funktion) für mich selbst getestet. Ein paar meiner Hotel-Empfehlungen für Berlin und Hamburg sowie weitere Reise-Posts findet ihr in meiner Reise-Welt. Klickt gerne mal rein! Und auf meinem Mama-Blog habe ich euch ein paar Tipps rund um das Reisen mit Kindern nach Mallorca, in die Türkei und nach Holland zusammengestellt. Auch da dürft ihr gerne mal vorbei schauen. Ich würde mich freuen.

 

Mein Hotel-Tester-Outfit

Böse Zungen würden jetzt behaupten, das sei gar kein komplettes Outfit. Schließlich besteht es nur aus zwei Teilen! Aber das letzte Hotel, das ich „getestet“ habe, lag in Cala Millor auf Mallorca so direkt am Strand, dass ich noch nicht mal Schuhe brauchte, um von meinem Zimmer aus die Füße in den feinen Sand zu stecken. Ich habe mich für eine Urlaubs-Version des klassischen „kleinen Schwarzen“ entschieden. Dieses Kleid ist ganz leicht, stretchig und absolut knitterfrei und somit absolut reisetauglich. Vorne unter den Raffungen hat es sogar zwei große Taschen, in denen man problemlos sein Handy (für die Hotel-Fotos), Geld und die Zimmer-Schlüssel-Karte verstauen kann. Das türkisfarbene Tuch mit den bunten Bommeln habe ich in der Altstadt von Palma erstanden. Es dient als Sonnenschutz am Tag und als wärmende Stola am Abend. Armband und Kette sind mittlerweile mit mir verwachsen, so oft habe ich sie schon getragen.

Und das Hotel Sabina in Cala Millor kann ich euch in der Tat sehr weiterempfehlen und werde es bald ausführlicher in meiner Reise-Welt vorstellen…

Und jetzt: Ab nach Berlin! Da wartet bereits das nächste Hotel, das ich testen werde, auf mich – nächste Woche zur Fashion Week! Da nehme ich euch gerne wieder per Instagram mit.

Eure Julia


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