INBETWEENIE MUST HAVES - Fashion & Lifestyle Blog inbetweenies@gmx.de
Plus Size Fashion Days Fotoalbum

Plus Size Fashion Days Fotoalbum

Plus Size Fashion Days 2017 in Hamburg

habt ihr eigentlich schon meinen Bericht über die Plus Size Fashion Days gelesen? Ich verlinke ihn hier gerne mal für euch… In Kooperation mit OTTO und Soulfully hatte ich einfach ein durchweg fantastisches Wochenende in Hamburg. Vielen lieben Dank dafür!

Mein Fazit in ganz kurz: ein großartiges Wiedersehen mit modebegeisterten lieben Menschen, ein erinnerungswürdiges Mädels-Wochenende, geile Location. Ich hätte mir nur mehr Licht auf dem Laufsteg gewünscht – es war einfach zu dunkel, um die Outfits richtig zur Geltung zu bringen (oder sie zu fotografieren). Und beim nächsten Mal müssen für meinen Geschmack noch viel mehr Marken noch viel mehr großartige Mode für Kurven-Frauen und -Männer präsentieren. Ich habe noch lange nicht genug und glaube: Da geht doch bestimmt noch was!!!

Bilder sagen mehr als Worte

Wen ich so alles getroffen habe und was sonst noch so los war? Hier kommt der versprochene Einblick in mein Fotoalbum…

 

Blogger Event Ulla Popken

Die Mädels von Ulla Popken hatten am Samstag zu einem Get Together mit Foto-Shooting eingeladen. Wir durften uns dazu sogar ein schickes Outfit aussuchen. Welches gefällt euch am besten?

Außerdem konnten wir Kekse verzieren, uns in Guidos Sofas lümmeln und wurden köstlich mit kleinen Cake-Pops und leckeren Getränken versorgt.

Ich finde es ja immer spannend, endlich auch mal die Gesichter hinter den E-Mail-Adressen zu treffen, mit denen man immer so schreibt! Hat mich sehr gefreut, liebes Ulla-Popken-Team!

Blogger Event Happy Size

Freitag Abend war richtig Stimmung vor der Fotowand von Happy Size. Als stylisches Geschenk durften sich alle über einen mega-coolen silbernen Metallic-Blouson freuen. Der kam schon oft zum Einsatz! Lieben Dank dafür!

Außerdem waren die Finalistinnen von Curvy Supermodel vor Ort. Habe sie mir draußen direkt mal für ein gemeinsames Foto geschnappt.

Label to watch: PAPRIKA

Meine Lieblings-Neuentdeckung: Das Label Paprika! Coole Schnitte, hochwertige Stoffe und funkelnde Outfit-Details… Da sind direkt so einige Teile in meinen imaginären Kleiderschrank gewandert. Werde die Sachen mal alle „in echt“ anprobieren und euch dann berichten.

Die Location

Das Cruise Center in der Hamburger Hafencity ist schon echt eine Erscheinung! Fast mitten im Wasser gelegen, mit mega-hohe Decken, stylischem Container-Flair und ausreichend Parkplätzen vor Ort…

Ich hoffe, mein kleines Fotoalbum hat euch gefallen?

Bin gespannt, wohin meine nächste Fashion-Reise geht… Nächstes Jahr auf jeden Fall nochmal zu den Plus Size Fashion Days. Oder vielleicht wird es ja bis dahin eine Plus Size Fashion WEEK, liebe Tanja?

Liebe Grüße

Das andere Kleid

Das andere Kleid

Mein Problem mit Entscheidungen

Kennt ihr das? Wenn man über eine eigentlich längst abgehakte Sache trotzdem noch immer wieder nachdenken müsst? „Hätte ich nicht lieber dies und das?“ Dieses Phänomen nennt man auch „Nachkarten“ und ist in meiner Familie (vor allem mütterlicherseits und auch insgesamt eher auf der weiblichen Seite) sehr verbreitet. Im Restaurant wird beispielsweise oft schon mal nachträglich die bereits getroffene Auswahl des Tisches in Frage gestellt. „Hättest du nicht auch lieber da drüben am Fester gesessen?“ Auch Kaufentscheidungen fallen dieser lästigen Angewohnheit zum Opfer. „Das Kleid gab es auch in schwarz. Hättest du das schöner gefunden?“

Warum machen wir das? Ist das so ein Frauen-Ding? Getroffene Entscheidungen unbedingt nochmal von allen Seiten absichern zu müssen? Haben wir kein Vertrauen in unsere eigenen Entscheidungen? Oder ist es die Angst davor, nicht die besten Möglichkeiten ausgeschöpft zu haben oder nicht alle Eventualitäten berücksichtigt zu haben?

So traf mich dieses Nachkarten auch dieses Jahr im März beim TV-Spot Dreh von navabi in Madrid mal wieder besonders hart. Wir hatten uns gerade für das Khaki-farbene Ibiza-Kleid entschieden. Es war einfach so schön stylish und hatte diese wunderschöne bunte Stickerei am Ausschnitt. Dann noch diese Trompetenärmel… Und es zeigte Bein. Also insgesamt eben eindeutig die erste Wahl.

Oder?

Hätte ich lieber das andere Kleid tragen sollen?

Doch schon als ich auf dem Hocker saß und in die Kamera strahlen sollte, klopfte in meinem Kopf diese kleine Stimme an… Und auch noch später zu Hause musste ich immer wieder an „das andere Kleid“ denken. Das Blumenkleid, das mir sofort beim Reinkommen ins Studio schon ins Auge gesprungen war. Das mir auch so gut gepasst hat. Petrolfarben mit großem Flower-Print, langen Ärmeln, Schluppenkragen… Wäre das nicht viel mehr „ich“ gewesen?

Dabei weiß ich doch andererseits genau, warum wir uns für das „Ibiza-Kleid“ entschieden hatten: weil es einfach im direkten Vergleich ein bisschen „jünger“ rüberkam, besser zu meinen Augen passte und aus allen eben oben bereits genannten Gründen. Und weil es super aussah. Aber dieses andere Kleid – es ging mir einfach nicht mehr aus dem Kopf.

Ich konnte also nicht anders und habe das Blumen-Kleid direkt nach dem Rückflug zu Hause am heimischen PC in meinen navabi-Warenkorb gelegt. „Nur nochmal anprobieren…“, dachte ich mir. Dabei wussten meine innere Stimme und ich da bereits beide, dass dieses Kleid in seinem hübsch-verpackten Versand-Karton keine Rücksendung mehr erleben würde. Und als das Blumen-Kleid dann bei mir ankam, verliebte ich mich sofort wieder in den Stoff, den Schnitt und das schöne Muster. So stand ich dann vorm Spiegel und was soll ich sagen: „Ich bin begeistert!“ (Sorry, das war jetzt ein Insider… Diesen Satz mussten wir beim Spot-Dreh ungefähr gefühlte 500 mal in die Kamera sagen – immer in anderen Variationen. So ist er fast schon ein geflügeltes Wort für alle Teilnehmerinnen geworden. Und seit dem begegnet er mir immer wieder und zaubert ein Grinsen auf mein Gesicht…)

Dabei ist die Lösung ganz einfach…

Lange Rede – kurzer Sinn: Ich habe das Kleid natürlich behalten und besitze jetzt halt zwei schöne neue Kleider, die mich für immer an Madrid erinnern werden und mich bereits perfekt durch einen großartigen Sommer begleitet haben. Das Blumenkleid hat es sogar mit auf die Fashion Week nach Berlin geschafft.

In punkto Nachkarten wäre also vermutlich Folgendes die einfachste Lösung – wenn auch leider die Teuerste: Einfach für beides entscheiden! Im Restaurant lässt sich das vielleicht nicht einfach so umsetzen, wenn man mitten beim Essen den Tisch wechselt. Also steht einfach zu euren Wünschen, äußert diese klar und setzt sie einfach direkt um. Und in Sachen Lebensqualität kann ich euch dazu sagen: lasst euch nicht von entweder-oder-Entscheidungen einschränken! Manchmal darf es einfach auch mal ein bisschen mehr sein.

German Curves – Materialmix: Samt trifft Leder und Spitze

German Curves – Materialmix: Samt trifft Leder und Spitze

Da ich in diesem Post Produkte für euch verlinke, muss ich ihn an dieser Stelle als WERBUNG kennzeichnen.


im Oktober dreht sich für die GERMAN CURVES-Runde alles um das Thema Materialmix, also wie man unterschiedliche Stoffe miteinander kombiniert. Ich finde diesen Stilmix total spannend! Vor allem dann, wenn man meinen könnte, dass es eigentlich NICHT geht.

Leder + Spitze?

Ist dieser Rock nicht ein Traum? Ich habe ihn Melanie bei unserem Shooting für Soulfully neulich in Hamburg stibitzt… (genauso wie die Lederjacke übrigens!). Daher handelt es sich in diesem Blogpost nicht nur um Materialmix, sondern genauer gesagt auch um Kleiderschrank-Mix 😉

Aber das bietet sich nunmal an, wenn man annähernd die gleiche Kleidergröße hat. Da Melanies Kleiderschrank allerdings in Hamburg und damit leider viel zu weit weg steht, werde ich mir diesen Rock wohl auch noch selbst zulegen müssen. Er ist einfach der Knaller, oder?

Leder + Samt?

Obenrum findet der zweite Materialmix des Outfits statt: rockige Lederjacke im Bikerstil trifft auf romantisches Volant-Top aus Samt. Diese Kombination fühlt sich einfach toll an. Das kühle, glatte Leder und der warme, weiche Samt… Für Haptik-Freunde wie mich einfach ein Fest!

Ich bin sehr gespannt, wie euch mein Look gefällt. Und schaut auch unbedingt bei den anderen Mädels vorbei. Ich liebe unsere GERMAN CURVES Truppe!


Und die Bilder hat übrigens die wunderbare Fotografin Andrea Hufnagel (@kuperfux bei Instagram) gemacht. Folgt ihr doch auf Instagram – sie macht sooooo schöne Fotos!

Mein Outfit im Detail zum Nachshoppen:

(zum Teil Affiliate Links)

Lederjacke: hier (ähnliches Modell)

Samt-Top: hier (Violeta by Mango)   Dieses Top wurde mir freundlicherweise kostenlos von OTTO zur Verfügung gestellt.

(Kunst)Leder-Rock mit Spitze: hier (gerade im Sale!)

Pumps mit Riemchen: hier (ähnliches Modell)

Lederclutch: hier (ähnliches Modell)

Ohrringe mit Quasten: hier (gibt es in verschiedenen Farben)

 

Ich wünsche euch einen tollen Herbst! Und versucht euch doch auch mal am Materialmix… Geht nicht? Geht doch! Also, ich bin gespannt auf eure Looks!

 

JULIAS SAMT MUST HAVES

(Affiliate Links)

Living the Curvy Goodlife

Living the Curvy Goodlife

Ende August haben 11 Frauen in der Bochumer Innenstadt für Aufsehen gesorgt. So viel geballte Curvy-Power auf einem Haufen hatten die Samstag-Nachmittags-Shopping-Bummler wohl auch noch nicht erlebt. Was wir dort gemacht haben, könnt ihr hier nachlesen…

Was ist Curvy Goodlife?

Wir haben eine Bewegung ins Leben gerufen, die es in dieser Form in Deutschland noch nicht gegeben hat. Denn Curvy Goodlife ist Lebensfreude, Frauen-Power, Eleganz, gegenseitiges Empowerment, Unterstützung und Style – unabhängig von der Kleidergröße. Eigentlich ist es ganz einfach erklärt: Wir finden, jeder von uns hat die Verantwortung, die Kraft und das Recht in sich, sein Leben so schön wie nur eben möglich zu gestalten. Ohne Einschränkungen über vermeintliche Schönheitsideale oder Lebensvorstellungen. Deshalb haben wir beschlossen, das Leben einfach in all seinen Facetten zu feiern und das Curvy Goodlife zu leben.

Celebrate Life – Celebrate your Size.

Living the sweet #curvygoodlife with stylish, curvy and plus size women from all over the world.


Wer ist Curvy Goodlife?

Was ursprünglich mal locker aus der Hüfte als gemütliches Kaffee-Trinken zweier Instagram-Bekanntschaften geplant war, führte letztlich zu einem unglaublichen, großen, stylishen und inspirierenden Event mit 11 Frauen (und einer Fotografin) im Living Room in der Bochumer Innenstadt. Auf den nächsten Bildern könnt ihr sehen, wer alles dabei war. Wir sind Blogger, Models, Instagramer, YouTuber, Schauspielerinnen und eigentlich alle total unterschiedlich, und doch haben wir so viel gemeinsam. Ein Curvy Goodlife. Und das macht die perfekte Mischung aus.

Und dieses Treffen ist erst der Anfang! Wir möchten, dass auch ihr Teil unserer Curvy Goodlife Community werdet. Folgt uns unbedingt auf Instagram (@curvygoodlife) und teilt auch eure Bilder mit dem Hashtag #curvygoodlife.

v.l.n.r.: (Instagram Accounts) @ja_noo, @annika_gilles, @christina_petersen_official, @louizawithcurvez, @elabonbonella, @sissys.welt, @marenkiss, @blessmysoul, @inbetweeniemusthaves, @curvysina, @thecurvyblog.                         Foto: @kupferfux


So war das 1. CURVY GOODLIFE Event in Bochum

Schon bei der umfangreichen Planung unseres Treffens jagte eine WhatsApp die nächste – kein Wunder also, dass wir in den ersten beiden Stunden des Events vor lauter Quatschen noch nicht mal dazu kamen, überhaupt unser Essen zu bestellen. Schließlich kannten wir uns ja (fast) alle nur online und hatten Einiges zu erzählen. Wir tauschten uns über Gott und die Welt, Mode, Bloggen und das Leben aus, gaben uns gegenseitig Tipps und Anregungen für sämtliche Lebenslagen. So ein angeregter Austausch zwischen gleichgesinnten Mädels macht einfach riesigen Spaß.

We are not picky. We just know exactly what we want: a good life!

Als die erste Quassel-Laune dem Hunger wich, ließen wir uns kulinarisch verwöhnen. Klickt euch gerne mal durch.

Anschließend machte Fotografin Andrea Hufnagel aus Hamburg (@kupferfux) von jeder noch wunderschöne Outfitbilder. Welches gefällt euch am besten?

Happiness is not a Destination – it’s a way of life.


Vielen lieben Dank an unsere Curvy Goodlife Supporter

Was bei einem waschechten Blogger-Event natürlich nicht fehlen darf, sind die Goodie-Bags. Dass wir alle so reich gefüllte Taschen mit nach Hause nehmen durften, damit hatte wohl keine von uns gerechnet. Zeigt aber auch, dass unsere Philosophie den Nerv der Zeit getroffen zu haben scheint, wenn wir damit auf so viele offene Ohren gestoßen sind. Also machen wir genau so weiter!

Wir bedanken uns noch einmal von Herzen bei unseren vielen Unterstützern, die dieses Treffen zu einem vollen Erfolg gemacht haben.

Fleurop

http://www.fleurop.de

 

 

 

 

Glossy Box

https://www.glossybox.de

 

 

 

Hello Fresh

https://www.hellofresh.de

 

Goertz

https://www.goertz.de/damen/

 

 

 

 

 

Yours Clothing

https://www.yoursclothing.de

 

Bijou Brigitte

https://www.bijou-brigitte.com

 

 

 

 

 

 

Reishunger

https://www.reishunger.de

 

 

 

 

 

 

 

Mutterland

https://www.mutterland.de

 

 

 

 

 

 

Kupferfux

Und ein riesengroßes Dankeschön geht natürlich an unsere talentierte Fotografin Andrea Hufnagel / @kupferfux aus Hamburg. Obwohl sie selbst eher an eine zauberhafte Elfe erinnert, weiß sie genau, wie man Kurven richtig in Szene setzt. Schaut unbedingt mal auf ihrem Instagram-Account vorbei…

 

 

 

 

 

 

Join the Curvy Goodlife now!

Julia und der Wolf

Julia und der Wolf

Dieser Blog-Beitrag enthält Werbung und Affiliate Links in Kooperation mit navabi.


Diagnose

Aua !!! Dieses Jahr auf der Fashion Week in Berlin ist es mir passiert. Ich habe mir nach JAH-REN mal wieder einen sprichwörtlichen „Wolf“ gelaufen. Das kommt also davon, wenn man seine neu-gewonnene Liebe zu Kleidern ausgiebig zelebriert? Na toll.

Ursachenforschung

Wie man sich mit 38 noch einen Wolf läuft – Passiert das nicht nur Kindern? Naja, bei mir lag es zum einen natürlich daran, dass ich den ganzen Tag über ziemlich viel gelaufen bin. Über Mode-Messen, zur nächsten U-Bahn, durch Fußgängerzonen und von Event zu Event. Zum anderen lag es vielleicht auch zusätzlich an den warmen Temperaturen. Ganz bestimmt aber lag es daran, dass meine Oberschenkel einfach die ganze Zeit aneinander gescheuert haben. Das tun sie eigentlich immer schon. Auch als ich noch „schlanker“ war. Das wiederum liegt ein bisschen an meinen X-Beinen und bestimmt auch ein bisschen an meiner Vorliebe für Spaghetti-Eis… Aber heißt das im Gegenzug, dass ich nur feminin schick sein darf, wenn ich dabei breitbeinig wie ein Cowboy im Wilden Westen laufe? Kann ja wohl nicht sein.

Expertenbefragung und Recherche

Caterina von MEGABAMBI hatte mir in Berlin Bandelettes empfohlen. Hier hat sie übrigens auch einen wirklich tollen und ganz ausführlichen Beitrag zu diesem Thema geschrieben. Ausprobiert habe ich diese Bandelettes noch nicht, weil ich ein bisschen Angst habe, dass sie die ganze Zeit verrutschen. Ihr zweiter Tipp waren Wachs-Deo-Stifte wie der „Wasserlilie-Stick“ von CD oder „Invisble Aqua Stick“ von Rexona. Das kann ich mir schon eher vorstellen.

Bei meiner Recherche nach anderen Mittelchen in diversen Online-Shops bin ich auch oft über sogenannte Bodyglide-Produkte gestolpert, wie sie zum Beispiel Triathleten für ihre Sport-Marathons und Iron Man Wettkämpfe benutzen. Also, ich sag mal so: Was Profi-Sportlern hilft, kann ja für uns Curvies nicht schlecht sein, oder? Der Preis war dann aber doch etwas abschreckend.

Andere Klassiker wie Babypuder oder Vaseline würde ich mir persönlich allerdings nicht auf die Oberschenkel auftragen, weil es mir zu staubig bzw. zu schmierig wäre. Ganz zu schweigen, welche Spuren das bestimmt auf den Klamotten hinterlässt!

Eine große deutsche Frauenzeitschrift schlug sogar Fettabsaugung als Maßnahme vor, wenn gar nichts hilft – sach ma! Da hört’s ja wohl auf.

Da greife ich doch lieber zur Shapewear. Ich habe zum Beispiel diesen Sommer von Ulla Popken eine kurze Radler-Strumpfhose getestet. Von der Idee her super, wenn einem eine komplette Strumpfhose zu warm ist, oder man gerne zehenfreie Schuhe zum Kleid tragen möchte. In der Praxis hat der normale Strumpfhosen-Stoff der ständigen Reibung aber auch nicht wirklich standgehalten.

Meine Empfehlung

Meine absolute Rettung in meinem Kleider-Sommer war definitiv die Shapewear von SPANX. Weiter unten habe ich die Teile für euch verlinkt. Ich hatte schon viel darüber gehört, aber erst in Madrid beim navabi-TV-Spot-Dreh hatte ich sie das erste Mal ein Spanx-Top an und war sofort begeistert! Diese Dinger sind nicht nur total leicht und glatt, sie sind auch noch super-angenehm zu tragen und (in Hautfarbe) quasi unsichtbar! Wie ein zweite Haut schmiegen sie sich um deine Kurven und rücken dabei sogar noch alles ein bisschen in Form. Das Tollste daran ist: Die Kleidung, die man darüber zieht, gleitet mühelos darüber und fällt dadurch noch umso schöner.

Da lag es doch nahe, die passende Spanx-„Radlerhose“ auch gleich mal zu testen. Und sie hat all meine Erwartungen erfüllt! Unter dem knielangen Kleid bleibt sie auch in der schwarzen Variante absolut unsichtbar. Und das Material ist (im Gegensatz zur Strumpfhosen-Variante) überhaupt nicht empfindlich. Mittlerweile haben die Teile schon einige Waschmaschinen-Durchgänge ohne Probleme überstanden.

Mein Outfit

Mein Outfit wurde mir freundlicherweise kostenlos von navabi zur Verfügung gestellt. Beim Klick auf das Bild gelangt ihr direkt in den Online-Shop und könnt die Sachen nachkaufen (Affiliate Links):

Kleid

Spanx-Top

Spanx-Hose