INBETWEENIE MUST HAVES - Fashion & Lifestyle Blog inbetweenies@gmx.de
Meine Kleider aus der Blogger-Kollektion mit Soulfully #stylebeforesize

Meine Kleider aus der Blogger-Kollektion mit Soulfully #stylebeforesize

(Werbung in Kooperation mit Soulfully)

Hey, meine Lieben!

Wie geht es euch in dieser besonderen Zeit? Ich hoffe, ihr und eure Familien seid alle gesund und ihr macht das beste aus der aktuellen Situation?

Ich versuche zumindest, im allgemeinen Home Office, Home Schooling, Home Cooking und Home Haushalt-Schmeißing die Nerven zu behalten… #lagerkoller

 

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

 

Ein Beitrag geteilt von Lisa Munn (@sarcastic_mommy) am

Mein Ausgleich: Bloggen!

Und deshalb werde ich euch jetzt einfach mal alle meine Kleider verlinken, die ich für die Soulfully Blogger-Kollektion designen durfte. Klickt einfach auf das Bild, um in den Shop zu gelangen. Und verlinkt mich gerne bei Instagram auf euren Bildern! Ich bin so gespannt, wie meine Kleider an euch aussehen…

 

Das Tunika-Kleid

Den Entstehungsprozess zu meinem Tunikakleid könnt ihr gerne hier nochmal nachlesen…

BLAU

ROT

GRÜN

SCHWARZ

 

Das Leo-Kleid

(alle BIlder: SOULFULLY)


Unsere Kleider in der Fachpresse

Textilwirtschaft

Fashion Network

PlusPerfekt

Presseportal OTTO

Soulfully Workshop Berlin

Soulfully Kollektion

 

 

Hinter den Kulissen meiner Berlin Fashion Week 2020 – Teil 3

Hinter den Kulissen meiner Berlin Fashion Week 2020 – Teil 3

Werbung durch Marken-Nennung und Verlinkung

Mittwoch – Tag 3

Mit Sportalm – Lena Hoschek – Rebekka Ruetz – Instyle Lounge – Abreise

… Aber erst mal was Grundsätzliches.

„Julia, warum fährst du eigentlich zur Fashion Week?“ In einem Satz? Weil ich Mode liebe. Weil mich alles vor Ort dermaßen inspiriert und glücklich macht. Weil ich dort Menschen treffe, die in dem Punkt genau so bekloppt sind wie ich, und denen es in Sachen Mode-Liebe genau so geht wie mir.

Allein schon das Warten auf eine Fashion Show finde ich mega interessant. Man kann sich dort so viele unterschiedliche Menschen anschauen. Und alle haben im entferntesten etwas mit Mode zu tun, sonst wären sie ja nicht hier. Der Stil und die Outfit-Wahl der Gäste auf einer Fashion Show oder Mode-Messe sind für mich oft fast noch spannender als die präsentierte Mode selbst. Denn dort sieht man, welche Styles wirklich getragen werden. Echte Mode-Menschen in echten Outfits. So geht Streetstyle. Aber natürlich haben die Fashion Shows selbst etwas ganz Eigenes, Magisches und ziehen mich regelrecht in ihren Bann.

Während einer Modenschau selbst sauge ich dann förmlich alles in mich auf. Die Stimmung im Raum, das Licht, die Stoffe, die Schnitte, die Anmut der Models, die Reaktion der Zuschauer auf einzelne Looks oder ungewöhnliche Präsentationen… Ich liebe es. Um so mehr regt es mich auf, welches Tamtam manche Leute vor Ort allein um ihre eigene Person machen. Erst zu spät kommen, dann hier noch ein Selfie, da ein Gekloppe um die Goodie Bag, dort ein Foto auf dem Laufsteg… Also Leute, denen es einfach gar nicht um die Sache geht, sondern nur um das „Ich war dabei“. Macht Platz für wirklich interessierte Menschen! Manno…

09:00 Uhr

So, zurück zum Fashion Week Diary! Leicht gebeutelt vom letzten Abend (ihr erinnert euch … es könnte Alkohol im Spiel gewesen sein: hier kommt ihr zu dem Blog-Beitrag) nahmen wir erst mal schön den Bus in die falsche Richtung. Warum fahren die auch so verwirrend? Und wann lernt man als Erwachsener eigentlich dahingehend dazu, dass man einfach nicht mehr so viel verträgt wie mit Anfang 20? Die Bachelor-Kinder waren bestimmt längst schon wieder fit, obwohl sie noch bis 5 Uhr morgens durch irgendwelche hippen Berliner Clubs geturnt waren. Egal, da mussten wir jetzt wohl durch.

09:30 Uhr

Trotz leichter Reiseverwirrung kamen wir rechtzeitig für die großen Fashion Shows im Kraftwerk an. Von außen ließ sich gar nicht auf den ersten Blick erkennen, ob wir tatsächlich richtig waren. Irgendwo zwischen uncharmanten Wohnblocks und nichtssagenden Firmengebäuden sprang aber eine selbst für Berlin überdurchschnittlich hohe Anzahl stylischer Menschen umher, so dass wir wohl irgendwie in der Nähe sein mussten.

Praktischerweise hatten wir uns dort direkt für gleich drei Shows hintereinander akkreditiert. Heute gab es also etwas weniger Location Hopping als an den letzten beiden Tagen.

Unpraktischerweise musste man sich aber für jede Show wieder erneut am Akkreditierungs-Schalter anstellen, um die neuen Platzkarten zu bekommen. Und das bedeutete jedes Mal das gleiche Spiel mit den komplett überforderten Aushilfs-Hostessen hinter dem Schalter. Es gestaltete sich folgendermaßen: Man ist akkreditiert. Hat eine Bestätigungs-Mail bekommen. Eine schriftliche und personalisierte Bestätigung per Post. Sich über einen Link zusätzlich nochmal angemeldet. Auch dafür eine Bestätigung bekommen. Und dann steht man trotz allem nicht auf der Liste? Oder nur eine von uns? Oder wie in Marens Fall gleich DREI Mal? Oder wie bei der dritten Show, da war Maren Kissing als MAREN MAREN akkreditiert. Was ist denn da immer los?

Egal, das alles war am Ende immer kein Problem, aber wieso kann das nicht direkt von Anfang an besser organisiert werden? Kann da bitte mal jemand eine App erfinden, die dieses Spiel vereinfacht? Dankeschön.

10:00 Uhr SPORTALM

Endlich – unsere erste Show: Sportalm! Erst mal hatten wir nur einen Stehplatz bekommen, durften dann aber auf die frei gebliebenen Plätze in der hinteren Reihe vorrücken. Vermutlich hatten die dort platzierten Gäste die langwierige Akkreditierungs-Tortur nicht mehr rechtzeitig geschafft. Unmittelbar vor Beginn der Show kam dann plötzlich ein Mädel im MBFW-Pullover und suchendem Blick zu uns. Ich schaute sie freundlich an und daraufhin fragte sie uns, ob wir nicht mitkommen möchten, denn in der zweiten Reihe seien noch zwei Plätze frei… So kam es, dass ich direkt, also wirklich PALL (Bocholter Dialekt, sorry) auf dem allerersten Platz direkt am Laufsteg-Anfang saß und einen MEGA Blick auf die Show hatte. Jedes Stoff-Detail, die Haare und das Make-Up, das Rascheln und die Schnitte der Stoffe, das Funkeln der Aufregung in den Augen der Models – der Julia-Staubsauger war auf volle Pulle gestellt und saugte alles auf. Ich konnte von meinem Platz aus sogar ein bisschen hinter die Kulissen blicken, wo die Models teils nervös, teils hochkonzentriert auf ihren großen WALK warteten.

Zu sehen gab es die neue Sportalm Herbst-Winter-Kollektion 2020: stylische, feminine Wintermode im Athleisure-Stil mit viel Farbe, Fell und Gold an wunderschönen Models. Die Message der Kollektion war eindeutig Female Empowerment. Sie feierte das Leben in seiner ganzen Diversität. Als Opening Act schickte die Designerin viel umjubelt die Donatella-Nichte Giusy Versace mit ihren mit Swarovski-Steinen besetzten Beinprothesen über den Laufsteg. Insgesamt ein hochwertig buntes Feuerwerk für die Reichen und Schönen Wintersport-Urlauber. Und die Teile sind sogar bis Größe 50 erhältlich! In meinen Instagram-Stories findet ihr ein Best-Of der Fashion Show.

Foto: Sportalm

Von Bäckern und Bettlern

Bis zur nächsten Show waren es noch 45 Minuten, also genügend Zeit, erst mal irgendwo Frühstück zu besorgen. Aber wo? Unser Smartphone lotste uns zielsicher durch die umliegenden Plattenbauten zum nächsten Bäcker. Und plötzlich fühlt sich alles so skurril und surreal an: Da starkst man hordenweise gestylt durch Berliner Hinterhöfe und Wohnsiedlungen auf der Suche nach modischer Erleuchtung und der nächsten hippen Fashion Show Location (… oder einem Bäcker), und neben dir schläft ein Obdachloser mit all seinem wenigen Hab und Gut unter dem nächstbesten Balkon eines Plattenbaus. So viele Menschen sind obdachlos! Was kann man denn da tun? 

12:00 Uhr LENA HOSCHEK

Wieder zurück im Mode-Zirkus angekommen, warteten wir leicht desillusioniert auf die nächste Show. Lena Hoschek. Darauf hatte ich mich von allen Fashion Shows am meisten gefreut! Doch erst hieß es wieder: Treppen erklimmen zum Laufsteg in der 1. (und von der Höhe gefühlt 5.) Etage des Kraftwerks. Voll aus der Puste nahmen wir unsere Plätze in der zweiten Reihe ein. Direkt vor uns saß die bekannte Bloggerin Constantly K. Und auch insgesamt war die Front Row diesmal noch illustrer bestückt, als bei der ersten Show. Dazu gesellten sich viele toll gestylte Retro-Mädels im typischen Lena Hoschek-Look im ganzen Publikum. Für diese Show ausgestattet zu werden, wäre bestimmt auch nicht schlecht! Die Mode hat so etwas unglaublich feminines und sieht einfach großartig aus. Während der Show hätte ich mir allerdings zwischendurch am liebsten die Ohren zugehalten. Die Musik fand ich leider ausgesprochen furchtbar.

Aber so waren immerhin alle Sinne geschärft, um sich voll und ganz auf die gezeigten Outfits zu konzentrieren. In einem Satz zusammengefasst sahen wir unter dem Motto „Artisan Partisan“ eine Truppe von folkloristisch-femininen Prärie-Pochahontas in wunderschön wippenden Röcken und Kleidern in Midi-Länge und Jacken im Retro-Military-Look.

Fotos: Mercedes-Benz Fashion Week

13:30 Uhr REBEKKA RUETZ

Show Nummer 3 im Kraftwerk-Marathon: Rebekka Ruétz. Unter dem Namen strIDent (nicht zu verwechseln mit Strg Alt Enf. oder um es mit Otto Waalkes zu halten: LSMF?) zeigte die Designerin eigenwillige Kreationen, die man erst nach der Lektüre des anschließenden Presse-Verteilers verstand, nämlich: … rebekka ruétz zelebriert in dieser Kollektion gleichsam Widersprüche und den unabdingbaren Versuch, die Welt zu retten, in der Hoffnung, dass es noch nicht längst zu spät ist. Es gilt die Erde zu retten und es geht um nichts weniger, als um unser Überleben. Der Beitrag der Modeindustrie hierbei ist beträchtlich. Daher liegt es in der Verantwortung der Modeschaffenden, mit gutem Beispiel voranzugehen.

Bei genauerer Betrachtung entpuppten sich die spacigen Farben der Stoffe in Wirklichkeit als Fotografien von verschmutzten Meeren. Jede Farbe hatte eine symbolische Bedeutung zwischen dem rot der offenen Wunden der Erde und dem zuckerwatterosa als Zeichen unserer zerstörerischen Bequemlichkeit. Das erklärte Einiges. Fantastische Message – Mode-technisch trotzdem nicht meins.

Auf dem Weg nach draußen stellten wir wieder fest, dass es in diesem Jahr merkwürdigerweise gar nicht so einen großen Andrang am roten Teppich gab, und auch insgesamt gab es kaum Blitzlichtgewitter am Laufsteg in der Front Row. Was war denn da eigentlich los? Wo waren denn alle? Allgemeine Winter-Flaute?

Egal, schnell weiter, denn die Instyle Lounge wartete schon auf uns…

Foto: rebekka ruétz

15:00 Uhr INSTYLE LOUNGE

Die Instyle-Lounge fand wieder im Café Moskau statt. Zu Fuß ein kleiner Marsch durch das sonnige Berlin. Auf dem Weg dorthin trafen wir wieder auf ein paar Bachelor-Jungs, die uns netterweise im Gegenzug für ein Haarspray unsere Wasserflasche entkorkten.

Nach der Akkreditierung holten wir uns erst mal eine kleine Erfrischung, Cake Pops und leckere Avocado-Schnitten an der Bar. Alkohol ging noch nicht wieder, dafür aber mega leckerer Kaffee! In der Lounge trafen wir auf viele alte und neue Bekannte: Designerin Eva Lutz, Brigitte Sely, Barbara Engel, Katrin Wrobel und Instyle-Chefredakteurin Kerstin Weng!

Und wir haben wieder festgestellt, was für tolle Gespräche man mit Erwachsenen führen kann. Im Gegensatz zu den ganzen „Kindern“, die gar kein Standing haben, haben wir uns wenigstens etwas zu sagen. Das tat richtig gut! Danke dafür!!

16:30 Uhr

Nach der Instyle Lounge liefen wir zu Fuß zurück zum Hotel, um unser Gepäck für die Rückfahrt abzuholen und die Goodie Bags umzusortieren. Dabei packten wir aus allem Ess- und Trinkbaren ein kleines Care-Paket für die Jungs unter dem Bahnübergang nebenan, die sich echt gefreut haben.

17:30 Uhr

Als krönenden Abschluss unseres Berlin-Trips gab es dann ein Treffen mit meiner allerliebsten Muckeline Clarissa am Bahnhof im Hans im Glück. Wir haben gemeinsam weiter unsere Goodie Bags weiter geplündert, lecker gegessen und einfach über Gott und die Welt gequatscht. Mit manchen Menschen ist es so, als hätte man sie letzte Woche zuletzt gesehen, obwohl das eigentliche Treffen schon Jahre zurück liegt. Kennt ihr das?

Meine Bilanz: Fashion Week in Zahlen

Puh. Im wahrsten Sinne des Wortes geschafft. So eine Fashion Week ist doch immer wieder eine Reise wert. Aber wie bereits angekündigt auch mega anstrengend.

Im Schnitt gab es für uns 15.000 Schritte am Tag, viel Alkohol, viele Menschen, viel Lachen, viele Outfits, viele Termine, unzählige Busfahrten, tausende Bilder und Instagram-Stories, unzählige wunderbare Erinnerungen, 15 kg Goodie-Bags, 4 x Sushi & Thai, 400 x Küsschen links und rechts (und dadurch 200 unterschiedliche Make-Ups an den eigenen Wangen), diverse Small Talks und zum Glück auch einige ausgesucht interessante Gespräche. Danke an meine herzallerliebste Reisebegleitung MAREN!!! Ich freue mich schon auf das nächste Mal!

Haben euch meine kleinen Reise-Berichte gefallen? Dann lasst mir doch gerne mal einen Kommentar da! Ich würde mich freuen, von euch zu lesen.

EURE JULIA 

Hier kommt ihr nochmal zu Tag 1 und Tag 2

Hinter den Kulissen meiner Berlin Fashion Week 2020 – Teil 2

Hinter den Kulissen meiner Berlin Fashion Week 2020 – Teil 2

Werbung durch Verlinkung / Markennennung

… Teil 1 verpasst? Den findest du hier

… Bilder und Text zu wenig? Dann schau dir die Videos in den Stories der einzelnen MBFW-Tage in meinen Instagram-Highlights an …

Dienstag – Tag 2

Hashmag Blogger Lounge – Reichert + VIP Beauty Lounge – Anja Gockel Fashion Show – Calice D’Oro – Tigha Party

09:00 Uhr

Zum Glück sind Maren und ich beide eher Frühaufsteher als Langschläger. Daher schafften wir sogar noch vorm Frühstück ein kleines Fotoshooting im Hotelzimmer. Schließlich hatte Maren extra ihr Ringlicht mitgeschleppt, also musste es auch zum Einsatz kommen. Das Kleid ist übrigens aus unserer Bohoo-Ausbeute vom Vortag…

10:00 Uhr

Nach einem kurzen Abstecher in die Apotheke kamen wir um kurz nach 10 Uhr an der Berliner Freiheit zur Hashmag Blogger Lounge an. Die Location ist – obwohl direkt neben namhaften Hotels und dem Potsdamer Platz gelegen – allen Berliner Taxifahrern regelmäßig unbekannt. Deshalb hatten wir gleich wieder den Bus genommen, der in beide Richtungen im Kreis quer durch Berlin fährt und sind die restlichen 200 m zu Fuß gelaufen. Draußen bildete sich schon eine Schlange fröstelnder Influencer. Die neuen und eher unerfahrenen Blogger erkennt man übrigens meist unschwer am obligatorischen schwarzen Blogger-Hut. Die erfahreren Blogger kannten sich schon untereinander und checkten gegenseitig die nächsten Termine und Events des Fashion Week Tages durch, während wir warteten. „Sehen wir uns im Kraftwerk?“ „Bist du bei Marcel Ostertag?“ „Riani ging gar nix diesmal“ „Habt ihr’n Shuttle?“ „Ist XY dieses Jahr gar nicht in Berlin?“… Es dauerte ewig und war wirklich arschkalt. Die Sonne hatte es noch nicht durch die Hochhausschluchten geschafft, und ich hatte nur meine dünne rote Jacke an. Kaffee!

Einige der Wartenden waren zwischenzeitlich offensichtlich wichtiger als andere und wurden an der Schlange vorbei vorab ins Warme geführt. Bei näherer Betrachtung handelte es sich dabei meist um eines der „Bachelor- und GNTM-Kinder“ wie wir sie später liebevoll tauften, denn im echten Leben sehen diese TV-Sternchen allesamt so klein und jung aus, dass man sich bei manchen der Mädels wirklich fragen muss, wo denn bitteschön die Eltern sind und ob das Kind wirklich schon so lange und ernsthaft in dem Aufzug vor die Tür darf. Nicht falsch verstehen, da spricht einfach die Mutti aus mir, da kann ich nicht aus meiner Haut… Von denen waren jedenfalls Dutzende anwesend, sehr zur Freude der jungen Bloggerinnen (also denen mit Hut) und der Fotografen.

Von Bachelor-Kindern und alten Hasen

Wir alten Hasen konzentrierten uns lieber auf die angebotenen Service-Leistungen der Blogger Lounge, ließen uns schminken und frisieren, personalisierten Schmink-Pinselchen, bastelten Armbändchen mit Gravur und probierten zum Frühstück die neuen Knoppers-Riegel,  einen veganen Burger und eine mega leckere Suppe vom Foodtruck. Glücklicherweise musste diesmal niemand von uns mit Dildos auf ein Glücksrad schmeißen wie im letzten Jahr, aber das passende Spielgerät fand sich natürlich trotzdem später in der gut bestückten Goodie Bag…

Um die Wartezeit auf Marens Hautanalyse zu verkürzen, besuchten wir ganz ohne große Erwartungen die Astrologin am Stand nebenan. Sie analysierte unsere Geburtstage, Zeit und Ort auf ihrem Laptop und sagte uns im Anschluss (neben den üblichen Sternzeichen-Wahrsagungen die man aus dem Tageshoroskop einer Illustrierten kennt) tatsächlich viele jeweils unfassbar krasse und wahre Dinge über unsere aktuellen Lebenssituationen – nur anhand der Sternenkonstellation! Und ohne dass die Frau uns vorher jemals gesehen oder wir außer einer Begrüßung viele Worte gewechselt hätten. Wir waren total geflasht. Ich bin echt gespannt, ob das alles so eintrifft, was die sympathische Dame uns prognostiziert hat.

12:00 Uhr

Die Sterne standen also definitiv günstig, um schnell bei H&M in der Mall of Berlin nebenan nach einem Hahnentritt-Mantel Ausschau zu halten, den ich auf der Zugfahrt nach Berlin in einer Zeitschrift entdeckt hatte. Und es gab ihn! Noch 1 x! In meiner Größe! Zack – meiner. Hach, das Leben ist schön. Habt ihr das Video bei Instagram gesehen, wie ich ihn mir aus dem Schaufenster herauszaubere?

13:00 Uhr

Weiter ging es ins wunderschöne Hotel de Rome. Dort hatten wir vor Jahren im Sommer mal ein wirklich einmaliges Blogger-Event mit Zizzi auf der Dachterrasse mit Blick über ganz Berlin…(könnt ihr gerne hier nachlesen). Diesmal ging es durch die Lobby (und vorbei an der schwangeren Lena Gehrke, die gerade aus dem Fahrstuhl kam) zur VIP Beauty Lounge von Reichert +. Irgendwie hatte man hier bei diesem Event bei jedem der Anwesenden das Gefühl, ihn oder sie von irgendwoher zu kennen. Hier eine bekannte Bloggerin, da eine Moderatorin, da vorne der Schauspieler XY und dahinter das TV-Team von SAT.1 und die Jungs von ProSieben… Und natürlich waren auch unsere Bachelor-Kinder wieder vor Ort.

Besonders gefreut haben wir uns über unsere Soulmate-Freundin Miyabi Kawai, die gerade eine ganze Ladung neuer Haare verpasst bekam. Einen Raum weiter lernten wir die Mädels eines neuen und total charmanten Berliner Labels kennen, die Military-Jacken mit Pailletten upcycleten und es sich zur Aufgabe machten, alle Anwesenden mit einem Exemplar auszustatten. So geht Marketing! Hoffentlich kann ich sie euch schon ganz bald hier auf dem Blog zeigen. Auf jeder späteren Fashion Show kamen uns jedenfalls die glitzernden Meerjungfrauen mit Army-Ärmeln entgegen.

Nachdem wir auf mittlerweile gleich zwei Damen mit „meinem“ H&M-Kleid getroffen waren, gönnten wir uns zum Abschluss einen leckeren Kaffee und noch leckerere Schoko-Lakritz-Kügelchen, schnappten uns ein prall gefülltes Goodie-Bag und zogen weiter…

15:00 Uhr

Ich habe übrigens selten so viele Komplimente an einem Tag bekommen, wie heute für den Mantel und das Kleid von H&M. Hab euch beides unten im Shop verlinkt, falls ihr euch spontan verliebt habt! Aber ich konnte ja schlecht an allen drei Tagen das gleiche Outfit tragen. Also kurz zurück ins Hotel und ab in die Anja Gockel Klamotte, gefolgt von einem schnellen Lunch im Sushi-Laden um die Ecke.

16:30 Uhr

Die Show von Anja Gockel im Adlon war wie immer mega gefragt. Schließlich wird dafür jedes Mal die komplette Lobby des berühmten Hotels zum Laufsteg umfunktioniert. Die wartenden Gäste steckten diesmal am Einlass schon in der Drehtür in der Schlange fest, denn beim Check-In kam es zu leichten Verzögerungen. Nicht zuletzt, weil sich immer wieder „wichtigere“ Leute wie selbstverständlich von der anderen Seite anstellten. Sowas regt mich echt auf. Das ist doch schlecht fürs Karma, Ladies. Wann werdet ihr das verstehen?

Eine nette junge Frau mit Headset (und die dritte heute in „meinem“ H&M-Kleid) sorgte derweil für gute Stimmung und Ordnung, so dass wir uns dann irgendwann doch noch rechtzeitig nach einem kurzen Foto-Stop am roten Teppich einen Platz auf dem Balkon für die Fashion Show sichern konnten. Dort trafen wir dann wieder auf die jungen Damen, die sich gerade noch so wichtig und kackfrech vorgedrängelt hatten. Jetzt saßen sie gelangweilt an einem Tisch und warfen während der gesamten Modenschau nicht einmal einen Blick auf das bunte Treiben auf dem Laufsteg. Warum hatten die Mädels es also so eilig? Warum geht man zur Fashion Week, wenn man dann am Geschehen gar nicht teilnimmt? Darauf erst mal einen leckeren Prosecco-Zitrone zum Runterkommen.

Ihr könnt euch die Highlights der Modenschau nochmal in meinen Story-Highlights MBFW 2 anschauen.

18:00 Uhr

Auf die After Show Party von Anja Gockel hatten wir uns schon seit dem letzten Sommer gefreut. Maren und ich hatten dort beim letzten Mal so viel Spaß! Wir sicherten uns zur Einstimmung direkt mal ein paar Drinks von der Gin Tonic Bar und besuchten unseren Gedächtnis-Flügel den Flur hinunter, an dem Maren im Sommer ihr A Capella Konzert gegeben hatte (… ohne jemals vorher Klavier gespielt zu haben – aber es war le-gen-där!). Diesmal ließen wir uns aber vorher nochmal von einem köstlichen Kaffee auf Bailey’s on ice ablenken.

Natürlich durfte auch unser Spiegelfoto vor der Sponsorenwand nicht fehlen. Dort trafen wir nochmal auf eine glücklich strahlende Anja Gockel, der wir nochmal zur gelungenen Show gratulierten und ihr euphorisch ans Herz legten, doch beim nächsten Mal auch ein paar Curvys in ihrer Kollektion über den Laufsteg zu schicken – gerne doch praktischerweise einfach uns selbst! Wir meinten dieses Angebot durchaus ernst, offenbar ganz im Gegensatz zu unserer Gesprächspartnerin, die spontan in ein herzhaft schallendes Lachen ausbrach. Als hätten wir den Schenkelklopfer des Abends von uns gegeben. Wir konnten es ihr aber gar nicht übel nehmen. Vielleicht ist die Modewelt doch noch nicht ganz so weit, wie wir es uns in unseren Prosecco-, Bailey’s- und Gin-Tonic-beflügelten Träumen ausgemalt hatten.

Darauf erst mal noch ein paar Gin Tonic und Prosecco Zitrone, während wir mit weiteren tanzwütigen Gästen die Tanzfläche stürmten. Den ganzen weiteren Abend tanzten wir zu allem, was der mega DJ für uns auflegte, und lernten nebenbei noch total spannende Menschen kennen. Was für ein herrlicher Abend!

21:00 Uhr

Als wir gegen 21 h endlich das Adlon wieder verließen, waren wir im wahrsten Sinne des Wortes sprachlos. Zum einen, weil uns der Atem durch das Tanzen fehlte, zum anderen, weil es wieder so ein lustiger Abend geworden war, und nicht zuletzt weil die Masse an frischer Luft in Kombination mit dem Alkohol-Mix für ordentlich Blubber im Kopf sorgte.

Wir mussten also wirklich dringend etwas essen. Eine Pizza beim benachbarten Edel-Italiener Calice D’Oro sollte es werden. Sehr zum Amusement des anwesenden Personals entschieden wir uns in unserem jugendlich angeduselten und tänzerisch aufgeheizten Zustand für einen wunderschönen Tisch… DRAUSSEN. Nachts. Am winterlichen 14. Januar 2020. Ohne Heizstrahler. Aber immerhin mit Fleece-Decken zum Zudecken. Also nicht dass wir die gebraucht hätten, aber da hat dann doch irgendwann wieder die Mutti in mir gesiegt und uns zugedeckt…

Die Pizza war unfassbar lecker und – gepaart mit einigen Flaschen Mineralwasser – unsere absolute Rettung. Schließlich ist Pizzateig hinlänglich bekannt dafür, Alkohol aufzusaugen und somit zu neutralisieren, oder? ODER?? Jedenfalls fühlten wir uns schon viel besser und konnten glücklich und zufrieden die Heimfahrt ins Hotel antreten.

22:00 Uhr

Und ihr erratet es sicher schon: Auch die legendäre und berühmt berüchtigte Tigha Party mussten wir schwänzen. Das schafft doch kein Mensch mehr (über 20) nach einem prall gefüllten Fashion Week Tag, schon gar nicht, wenn der schon ausreichend prall gefüllt mit Alkohol war … Wer braucht schon Parties zu nachtschlafender Uhrzeit, wenn man auch spätnachmittags bei Anja Gockel steil gehen kann? 🙂

04:00 Uhr

Ab vier Uhr morgens konnten wir komischerweise beide unabhängig voneinander nicht mehr schlafen. Waren wir doch zu früh ins Bett gegangen? Die echte Erklärung dafür lieferte uns am nächsten Abend meine Freundin Clarissa: Medizinisch gesehen ist das ist nämlich genau die Zeit, zu der die Leber anfängt zu arbeiten. Ups … Sorry für die zusätzliche Arbeit.

 

Hier geht es weiter mit Tag 3 …

 

SHOP MY FASHION WEEK STYLE

Affiliate Links

Hinter den Kulissen meiner Berlin Fashion Week 2020 – Teil 1

Hinter den Kulissen meiner Berlin Fashion Week 2020 – Teil 1

Werbung durch Markierung / Markennennung

„Aaawww, Du fährst zur Fashion Week?“ lautet die häufigste Reaktion aus meinem Dunstkreis wenn ich sage, dass es wieder nach Berlin geht. Dabei bedeutet ein Besuch der Fashion Week gar nicht nur Spaß, Glamour und Party, sondern ist in erster Linie erst mal mit ordentlich Aufwand und Arbeit verbunden! Wenn ihr mögt, nehme ich euch einfach mal wieder mit hinter die Kulissen… (wie auch hier 2017 schon mal, und hier 2018). Und alle Stories dazu könnt ihr euch auch hier auf meiner Instagram-Seite anschauen. FOLLOW ME!

Die Vorbereitungs-Phase

Die Vorabplanung startet schon Anfang Dezember mit der Reise- und Hotelbuchung. Wo wohnt man strategisch am günstigsten, wenn sich die ständig wechselnden Locations auch noch quer über die ganze Stadt verteilen? Und wo gehen wir überall hin? Wer ist wo eingeladen? Wer nimmt wen noch als +1 mit? Aber Maren und ich sind da mittlerweile ein echt gut eingespieltes Team.

Wochenlang werden Schriftwechsel mit diversen Agenturen, Marken und PR-Büros gepflegt, um sich für diverse Gästelisten, Wartelisten und Events zu akkreditieren. Unser Stundenplan ist immer ziemlich durchgetaktet, damit wir in der Kürze der Zeit möglichst viele spannende Sachen unterbringen können. Und jedes Jahr kommen neue Events und Designer dazu! Da heißt es: Prioritäten setzen…

Montag – Tag 1

Anreise – Motel One Alexanderplatz – Styleranking Influencer Café – Anja Gockel Private Preview – Bohoo Open House – Tuans Hütte – Dandy Diary Party

9:00 Uhr

Montag Morgen – Los geht’s! Gut geplant ist gut gereist. Leider hatten wir bei der Zugbuchung versehentlich wohl einen Ruhe-Waggon reserviert. Niemand im gesamten Abteil hat auch nur einen Pieps von sich gegeben. Außer uns natürlich, denn es gab schließlich sooo viel zu erzählen!

13:00 Uhr

Mittags Check in im Motel One Alexanderplatz – denn da weiß man, was man hat. Für mich ist das Motel One immer eine gute Option. Klar gibt es vielleicht individuellere und charmantere Hotels mit besserem Frühstück und persönlicherem Flair, aber wir brauchten einfach ein ruhiges Wohlfühl-Zimmer in zentraler Lage mit ausgezeichnetem Service in der Lobby. Und das haben wir bekommen! Sogar als wir abends versehentlich im nur 400 m entfernten Motel One Hackescher Markt unsere Goodie Bags unterstellen wollten… Die Hotels sehen sich aber auch einfach alle zum verwechseln ähnlich, da waren wir nicht die ersten, denen das passierte.

14:00 Uhr

Nach einem schnellen Outfit-Wechsel machten wir uns direkt auf den Weg zum Styleranking Influencer Café Event. Dank Google Maps wird einem ja heutzutage der kürzeste Weg mit sämtlichen Verkehrsmitteln in Echtzeit dargeboten. Das ist schon echt praktisch! Einzige Verwirrung herrschte bei uns mit den Buslinien, weil wir nie wussten, auf welcher Straßenseite wir einsteigen mussten (und die Busse teilweise im Kreis fuhren, so dass auch noch beide Richtungen richtig gewesen wären).

Der Weg zu so einer Fashion Week Location führt mitunter durch die abgefahrensten Gegenden. Man würde nie vermuten, dass sich im Hinterhof dieses oder jenes Fabrikgebäudes oder mitten in einer stinknormalen Wohnsiedlung hinter den Mauern eines unscheinbaren Hauses gerade ein beachtlicher Influencer-Haufen mit Mode-Reichweiten in mehrfacher Millionenhöhe tummelt. Im Amplifier angekommen mussten wir uns erst mal auf die Buffet-Auslage stürzen, weil wir außer der obligatorischen Zug-Verpflegung (einem Zimt-Wuppi und einem Schoko-Brötchen) noch nix gegessen hatten.

Dort am Buffet trafen wir vorurteilsunfreierweise direkt auf eine Gruppe lieber Curvy Blogger, mit denen wir natürlich erst mal mit einem eiskalten Prosecco auf unser Wiedersehen anstoßen mussten. Schnell folgte eine zweite Runde Prosecco, das obligatorische Foto vor den bereitgestellten Fotowänden und das Einlösen einer fantastischen Goodie-Bag. Die angebotene Schulung zum Thema Steuern für Blogger haben wir aus Zeitgründen leider nicht mehr geschafft, wobei mich das thematisch schon sehr interessiert hätte. Immerhin haben wir die Info mitgenommen, dass 85% der Jobs in der Modebranche über Beziehungen vergeben werden. Also: weiter fleißig Networking betreiben!

16:00 Uhr

Unser nächster Termin am Nachmittag war die Private Preview der Anja Gockel Kollektion inklusive Fitting für die Fashion Show im Hotel Adlon Kempinski am nächsten Tag. Trotz kleiner zusätzlicher Foto-Session am Brandenburger Tor waren wir tatsächlich etwas zu früh dran.

Eine nette Mitarbeiterin von Anja Gockel führte uns in den hinteren Wintergarten des Hotels, wo wir uns zwei Jacken passend zu unseren Outfits aussuchen durften. Zurück im vorderen Wintergarten bekamen wir Sekt mit Zitrone, eine private Vorschau auf die Kollektion von der Designerin selbst für uns und eine Hand voll weiterer Gäste, und der Mann von Anja spielte dazu Gitarre. Wir probierten weitere köstliche Cocktails und diverse Sonnenbrillen und machten bei Paul Mitchel eine Haar-Analyse.

Nachher konnten wir sogar noch mit Anja selbst über Curvy Fashion und Diversität auf der Fashion Week sprechen. Anjas Kollektion gibt es auch in großen Größen! Und sie ist genau wie wir auch für mehr Sichtbarkeit von Curvy Fashion auf den Laufstegen! Women support Women!

19:00 Uhr

On top gab es auch hier noch eine tolle Goodie Bag, bevor die Reise weiter in Richtung Soho House ging. Denn dort wartete ja schließlich noch das Open House von Bohoo auf uns. Ein Open House ist in dem Fall eine richtig coole Erfindung. Es handelt sich dabei nämlich um einen großen Raum gefüllt mit Kleiderstangen an jeder Wand, an denen im ganzen Raum verteilt die aktuellen Kollektionen der Marke in allen Größen, Farben und Stilrichtungen hängen. Und man kann einfach mit einer großen Tüte an der Auslage vorbei gehen und sich alles mitnehmen, was passt und gefällt. Gibt’s nicht? Gibt’s doch! Vorausgesetzt man kommt nicht wie wir kurz vor Ende der Veranstaltung, wo alles schon komplett geplündert ist. Ein paar tolle Teile waren aber zum Glück doch noch für uns dabei, so dass wir auch diese Veranstaltung mit einer tollen Goodie Bag verließen.

20:00 Uhr

Nachdem wir die ganzen Tüten fast fälschlicherweise im falschen Hotel (und dann im richtigen) geparkt hatten, machten wir uns auf die Suche nach dem leckeren Thailänder, bei dem wir im letzten Sommer so lecker draußen gesessen und gegessen hatten. Natürlich wussten wir nicht mehr so ganz genau, wo der war und sind schließlich in Tuans Hütte gelandet, was sich auch als gute Alternative herausstellte. Ein lecker scharfes Gemüse-Curry und eine gemischte Sushi-Platte später ging es dann finally ab ins Hotel auf ein bisschen Trash TV zum Einschlafen.

22:00 Uhr

Die berühmt berüchtigte und legendäre Dandy Diary Party zum Fashion Week Auftakt mussten wir leider schwänzen. Schafft doch auch echt kein Mensch mehr (über 20) nach einem vollen Tag Fashion Week, das kann mir doch keiner erzählen!

hier geht es weiter mit Tag 2 … und hier mit Tag 3.

SHOP MY FASHION WEEK STYLE

Affiliate Links

Neuer Beitrag auf Soulfully.de online: 50 shades of white

Neuer Beitrag auf Soulfully.de online: 50 shades of white

Werbung in Kooperation mit Soulfully

Ein Traum in Winterweiß

Für Soulfully habe ich meine drei Lieblings-Looks in weiß und creme zusammengestellt und mit ein paar Vorurteilen zum Thema „weiß tragen“ aufgeräumt.

  • Weiß macht blass!?
  • Weiß trägt auf!?
  • Weiße Looks sind langweilig!?

 

Klickt auf das Bild unten, um direkt zum Beitrag zu gelangen!