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Berlin Fashion Week – Maison Common, Wundercurves und Hashmag

Berlin Fashion Week – Maison Common, Wundercurves und Hashmag

Maison Common Fashion Show

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Habt ihr Teil 1 und Teil 2 meiner Fashion Week Berichte schon gelesen? Hier geht es jetzt weiter mit dem dritten Teil…

Um halb drei mussten Jana und ich die Plus Size Lounge schon wieder Richtung E-Werk verlassen. Diesmal ging es zur Show von Maison Common, und wir nahmen Annika einfach mit. Wie unterschiedlich so Akkreditierungsprozesse ablaufen… Bei manchen muss man so ungefähr die Geburtsurkunde und Blut des erstgeborenen Kindes vorlegen, und bei anderen bekommt man einfach am Eingang eine Karte in die Hand gedrückt. Vielen Dank, Maison Common, dass das so unkompliziert geklappt hat! Denn so kam auch Annika in den Genuss der fantastischen Show.

Red Carpet Pic: Jana und Annika

Jana und Nina (fashiioncarpet)

Seating läuft.

Live dabei…

Die Show hat uns tatsächlich voll umgehauen. Richtig schöne stylische bunte Mode, die gerne komplett in meinen Schrank einziehen darf. Das tolle an der Kollektion ist nämlich, dass es sie auch in meiner Größe gibt! Inspiriert wurde Rieke Common (die übrigens auf Anhieb so sympathisch wirkte, dass man am liebsten direkt mit ihr hinter der Bühne einen Kaffee trinken und über Mode plaudern möchte) unter anderem durch das bunte und farbenfrohe Leben der Frida Kahlo während der 20er und 30er Jahren in Mexiko. Auf den Röcken, Blusen und Kleidern finden sich daher auch immer wieder große Frauengesichter und im Kontrast dazu gibt es zart gestickten Messages auf pastellfarbenen Tüllröcken. Man spürt einfach die Liebe fürs Detail in jedem Kleidungsstück. Weitere Muster wie Punkte, Karos und feinen Streifen ziehen sich in zartem rosé oder hellblau, sowie in schwarz-weiß kombiniert mit strahlendem Pink, leuchtendem Orange und frischem Grün durch die ganze Show. Am meisten hat uns auch der fantastische Blumenkopfschmuck geflasht. Aber vor allem auch die hinreißenden Farben und Schnitte. Nur die Hüte hätte ich persönlich nicht gebraucht, sorgten aber irgendwie für einen kleinen ironischen Twist.

Maison Common ist endlich mal wieder ein Label, das verstanden hat, dass Mode-Liebe nicht bei einer bestimmten Kleidergröße aufhört. Wieso habe ich die Marke eigentlich vorher gar nicht gekannt? Ich bin restlos begeistert von der Kollektion, fürchte nur, dass ich ein kleines Budget-Problem haben könnte, wenn alles in meinen Kleiderschrank einziehen sollte. Denn die Sachen sehen nicht nur so aus wie Chanel in bunt, sie nähern sich auch Preis-technisch eher in diese Richtung… Aber mal abwarten. Ich stehe nämlich auf der Sale-Liste… Und hier kommen meine Show-Highlights im Detail:

(Photo by John Phillips/Getty Images for MBFW)

(Photo by John Phillips/Getty Images for MBFW)

(Photo by Stefan Knauer/Getty Images for MBFW)

(Photo by John Phillips/Getty Images for MBFW)

(Photo by John Phillips/Getty Images for MBFW)

(Photo by John Phillips/Getty Images for MBFW)

(Photo by John Phillips/Getty Images for MBFW)

(Photo by John Phillips/Getty Images for MBFW)

(Photo by John Phillips/Getty Images for MBFW)

(Photo by John Phillips/Getty Images for MBFW)

(Photo by John Phillips/Getty Images for MBFW)

(Photo by John Phillips/Getty Images for MBFW)

(Photo by John Phillips/Getty Images for MBFW)

(Photo by John Phillips/Getty Images for MBFW)

 

Berlin kulinarisch – die Reise geht weiter

Im Anschluss an die Maison Common Show hatten wir natürlich erst mal wieder Hunger. Das Baguette vom Vormittag war nicht so wirklich sättigend. Also so schnell es im Berliner Feierabend-Verkehr ging Anna ins kochend heiße Dirty Dancing Mobil geladen und weiter zu Fuki Sushi, wo wir dank Parkplatz-Karma wieder direkt vor der Tür am Straßenrand parken konnten. Wir bestellten unsere Lieblings-Sushis, literweise Weizen und Wasser dazu und füllten unsere Energiereserven so erst mal wieder richtig auf.

Und weil Eis ja immer geht, gönnten wir uns als Nachtisch noch ein mega-leckeres frisch gemachtes schockgefrostetes Eis in dampfend heißer Bubble Waffel. OMG. Soooo lecker. Und gleichzeitig das wohl teuerste Eis, das ich jemals in meinem ganzen Leben gegessen habe (und das waren so einige…). Schätzt mal. Ok, ich verrate es euch: 7,40 EUR! Das wären früher 15 Mark gewesen! (Hand hoch, wer auch immer noch alles in D-Mark umrechnet…)

Hier gehen wir nächstes Mal hin!

Voll idyllisch…

Marcel Ostertag Show

Weil Jana für abends eine Karte für die Marcel Ostertag Show hatte, sputeten wir uns in Richtung Westin Grand Hotel (muss ich extra erwähnen, wo wir auch dort wieder einen mega-zentralen Parkplatz bekommen haben?). Für Umziehen war keine Zeit und auch kein Platz im kleinen heißen Dirty Dancing Mobil. Eigentlich ein Fashion Week No-Go, wie wir feststellen mussten. Alle anderen, denen wir so über den Tag verteilt wieder begegneten, hatten zwischenzeitlich ihr Outfit gewechselt. So unterschiedlich das Publikum an sich bei den jeweiligen Shows auch war, so gleich waren eigentlich immer die „Sternchen“, die sich vor der obligatorischen Sponsorenwand fotografieren ließen.

Annika, Anna und ich platzierten uns strategisch günstig bei Kaffee und Schorle in einer gemütlichen Lobby-Ecke des Hotels und beobachteten das Spektakel. Manche selbsternannte Prominenz hüpfte sogar nur kurz vor die Sponsorenwand, ließ sich fotografieren (ich war dabei!) und ging dann aber wieder, ohne die Show selbst zu besuchen. Andere „Promis“ gingen zur Show, kamen dann aber kurz nach Beginn schon wieder raus und setzten sich statt dessen lieber an die Lobby-Bar und lästerten über die Unnötigkeit von Fashion Shows. Da hätten sie ja echt auch lieber uns die Karten geben können. Banausen!

Hach, Berlin.

Vor ner Wand posen, ohne eingeladen zu sein, kann ich auch 😉

Endstation an Tag 2: Wundercurves Get Together

Letzte Station für den Mittwoch Abend war das wie immer herrlich entspannte Wundercurves Get Together auf Deck 5 über den Dächern von Berlin (ratet wo wir geparkt haben…). Richtig nett haben wir dort bei Wein und Sternenhimmel den harten Kern bis zum Ende gebildet, viele lustige Polaroids geschossen und anregende Gespräche geführt. Gegen halb zwei lag ich dann endlich total erledigt im Bett, nachdem ich erst mal meine Füße unter der kalten Dusche wiederbelebt hatte. Aber ich muss sagen: die pinken Schuhe haben gute Dienste geleistet. Wie auch mein Kleid, dass ich mir vorab freundlicherweise bei navabi aussuchen durfte. Vielen lieben Dank an dieser Stelle nochmal!!!

… Bei der lieben @jasminaelfar gescreenshotet …

My Dirty Dancing Crew…

Tag 3: Hashmag Blogger Lounge

Am Donnerstag hieß es dann morgens Koffer packen, duschen und im Taxi ab zur Hashmag Blogger Lounge. In Berlin ist gefühlt überall Baustelle, Stau oder eine spontane Absperrung für irgendwelche VIPs. So brauchte das Taxi für einen 10-Minuten Weg glatt mal ne halbe Stunde. Naja, besser schlecht gefahren als gut gelaufen. Immerhin war es an meinem letzten Tag in Berlin mit 26 Grad endlich nicht mehr ganz so heiß. Die Hashmag Blogger Lounge war im Vergleich zu den letzten Jahren total leer und hat sich für mich persönlich nicht so wirklich gelohnt. Ich habe mir ein Sonnenbrillen-Band gebastelt und eine ausführliche Hautanalyse bekommen. Außerdem traf ich dort meine Blogger-Kollegin Ms Curvylicious aus Wien, die sich tatsächlich vor Ort tätowieren ließ! „Smile. Passt doch immer, oder?“ Öh, ja, warum eigentlich nicht. Man lebt nur einmal. So mutig wäre ich nicht! Und ratet mal, was mal wieder in der Goodie-Bag steckte? Ein weiterer Vakuum-Vibrator für meine eigentlich gar nicht gewollte aber mittlerweile scheinbar vorhandene Sammlung. Jemand Interesse? Die Verpackung ist auch noch versiegelt… Meldet euch!!

Hashmag Blogger Lounge – noch ziemlich leer hier.

Auf ein Pläuschchen mit Ms Curvylicious

Ich kann einfach an keinem Flamingo vorbeigehen…

Kreativwerkstatt Sonnenbrille

Jaja, die Poren…

Kiss me, I’m a Flamingo.

Am Bahnhof gabs dann noch schnell eine Kiste heiße, fettig-köstliche Süßkartoffel-Gitter, und dann war das Abenteuer Fashion Week für mich auch schon wieder vorbei.

Ob ich nächstes Jahr nochmal fahre, wird sich zeigen. Ein guter Grund wären mehr Shows und mehr hochkarätigere Events – da werde ich meine Fühler mal noch weiter ausstrecken. Außerdem arbeiten wir noch an einem persönlichen ständig verfügbaren Sushi-, Eis- und Kaffee-Caterer für die Zeit vor Ort, und natürlich fehlt es an einem standesgemäßen Auto mit Klimaanlage, Umkleidekabine und Chauffeur. Bewerbungen gerne direkt an mich 😉

Eure Julia

Berlin Fashion Week – Sportalm Show und Plus Size Lounge

Berlin Fashion Week – Sportalm Show und Plus Size Lounge

Von der Sportalm bis zur Plus Size Lounge – einmal quer durch Berlin bitte

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Habt ihr schon Teil 1 meines Fashion Week Berichts gelesen? Sonst gerne erstmal hier entlang… Weiter geht es hier jetzt mit Teil 2.

#OOTD Tag 2

Hotel-Selfie vor der Abfahrt

Hier fliegt die Welt gleich nach oben…

Unsere Location: Das E-Werk

Tag 2 – Sportalm Fashion Show

Der zweite Fashion-Week-Tag startete für mich mit 30 Grad, Sonnenschein und einer Fashion Show. Sportalm hatte ins Berliner E-Werk geladen, das meinem Taxifahrer leider gar kein Begriff war, weshalb er mich 300 m weiter über eine Riesen-Kreuzung entfernt von der Location rauswarf, weil das Navi uns zu eben dieser Adresse gelenkt hatte. Vermutlich war das Lost-in-Berlin-Phänomen vor Ort bereits bekannt, denn an der Tür der falschen Adresse hing bereits ein entsprechender Hinweis mit Wegbeschreibung zur richtigen Location. Dort angekommen bekam ich dann meine Sitzplatzkarte – einen Stehplatz. Na toll. Von meinen Mädels war niemand zur Show akkreditiert, daher schlenderte ich alleine über das Gelände, beobachtete das Kommen und Gehen der Leute und überlegte, welche Rolle sie wohl in der Modewelt spielen mögen.

Hier hinter den Kulissen war noch nix los. Vielleicht weil es (wie sonst schon mal) diesmal nix umsonst gab?

Obligatorisches Sponsorenwand-Beweis-Foto auf dem (gar nicht) roten Teppich

Nina (fashiioncarpet) und Freund waren auch da!!!

Bur first: Dress yourself in kindness.

Ich erkenne Leute, die in der Öffentlichkeit stehen, nie sofort. Klar, in den Illustrierten steht ja immer dran, wer es ist, da klappt das dann ganz gut. Aber im Real Life sagt einem keiner, wenn man plötzlich mit jemandem „Bekanntes“ ins Gespräch kommt. An der Red Carpet Absperrung zum Beispiel sprach mich eine wunderschöne junge Frau auf meine Ohrringe an, und wir kamen so lustig ins Quatschen, dass wir schließlich Arm in Arm zum Laufsteg schlenderten und sie mich einlud, mich zu ihr zu setzen. Ich konnte ja nicht ahnen, dass sie damit die Front Row meinte! Jedenfalls habe ich mich sehr gefreut, so eine interessante, kurzweilige auf-den-ersten-Blick-sympathische neue Bekanntschaft gemacht zu haben, liebe Katrin, und ich hoffe, wir laufen uns noch ganz oft wieder über den Weg! Ganz liebe Grüße an dieser Stelle. Hätteste mir ja ruhig mal sagen können, dass du sogar mal Miss Germany warst. Und dazu auch noch eine mega-talentierte Moderatorin, Bloggerin und Networkerin. In deiner Gesellschaft fühlt man sich einfach direkt wohl. Und schaut unbedingt mal auf ihrem Blog vorbei. Backen kann sie nämlich auch noch…! Hier: Katrin backt.

Katrin stellte mir im Front Row Getümmel bei Sportalm auch noch Marie (Regendelfin) vor. Ich folge ihr bei Twitter und Instagram, habe sie aber natürlich auch aus den oben genannten Gründen erst mal auch nicht erkannt. Sie ist unheimlich süß, wunderschön und dazu auch noch ganz gewaltig intelligent-wortwitzig und unglaublich stylish! Und vor allem liebe ich ihre Texte – ihr müsst unbedingt mal all ihre zahlreichen Kolumnen lesen und euch dazu noch durch ihre Highlights zur Fashion Week klicken.
Katrin stellte mich mit den Worten „… Julia ist auch Bloggerin!“ vor – aber im Vergleich zur strahlenden Erfolgsautorin Marie bin ich ja tatsächlich wohl eher ein Baby-Glühwürmchen… Außerdem am Start: der Ex-Bachelor Leonard, neben dessen Begleitung ich letztlich in der 2. Reihe landete und von dort einen super Blick auf das Geschehen hatte. Ein großes Dankeschön auch nochmal an Lars, der mir liebenswürdigerweise seinen Platz überlassen hatte.

Katrin und ich

Einmal Front Row – bittesehr…

Marie und Leonard

Marie und ich

Quelle: Getty Images, Matthias Nareyek … Man beachte, dass die wirklich wichtigen Leute natürlich in der 2. Reihe sitzen 😉

Farbtechnisch hatte die die neue Frühjahr/Sommer Kollektion 2018/19 auf dem Laufsteg viel zu bieten: von weiß über neon, Glitzer, Tierprint und metallic war alles dabei. Von anfangs sportlich elegant bis hin zu farbenfroh sommerlich – am besten haben mir am Ende die retro-mäßig angehauchten bunten Dirndl gefallen. Am lustigsten waren definitiv die Schuhplattler-Jungs auf dem Laufsteg. Und am emotionalsten die persönliche Gratulation am Ende der Show. Aber schaut doch am besten selbst!

Quelle: https://www.sportalm.at/de/stories/fashion-week-special

Plus Size Lounge

Nach der Show sammelte mich die Hälfte meiner Dirty Dancing Crew, Jana und Annika ein, um zur Plus Size Lounge von Tanja Marfo zu fahren. Wir holten uns vorab schnell ein frisch belegtes Baguette, weil wir alle noch nicht gefrühstückt hatten. In der vergleichsweise kleinen Location der Plus Size Lounge angekommen wimmelte es dafür nur so vor Body Positivity. Und ganz im Gegensatz zu anderen Plus Size Veranstaltungen, auf denen man ja sonst in der Regel eher „unter sich“ ist, freute es mich total, dass auch zahlreiche andere bekannte Influencer und Interessierte den Weg zu Tanjas Plus Size Lounge gefunden hatten, die mit dem Thema „Plus Size“ bisher sonst vielleicht eher wenige Berührungspunkte hatten. Ich hoffe, wir konnten alle vor Ort mit unserer Begeisterung anstecken.

Mein Soulfully-Soulmate Tanja hat die Plus Size Lounge ins Leben gerufen, um Plus Size auf der Fashion Week eine Stimme zu geben. Blogger, Influencer, Designer und Redakteure kamen also zusammen, um in sogenannten „Panel-Talks“ über Vielfalt in der Modewelt zu sprechen und sich vor Ort einfach über aktuelle Themen auszutauschen und alte und neue modebegeisterte Freunde zu treffen. Ein neuer Ansatz, der bisher auf der Fashion Week so noch nicht vertreten war.

Vor Ort fand auch ein Casting (in Kooperation mit Happy Size) für die Plus Size Fashion Days im September in Hamburg statt, zu dem ich mich spontan anmeldete. Wie aufregend! Nachdem ich mich kurz über das Mikro vorgestellt hatte, durfte ich auch schon vor der Jury laufen. Scheinbar schlackerte ich sehr mit den Armen, auf jeden Fall eilte Stella mir nochmal zur Seite um in einem zweiten „Walk“ korrigierend entgegen zu wirken. Hat mega Spaß gemacht, mit ihr als Model-Profi zu laufen. Einen Mitschnitt von meinem Casting-Video findet ihr übrigens hier auf der Happy Size Instagram-Seite…  Ein kleiner Faux Pax ist mir am Ende noch unterlaufen, als ich auf meinen Bauch hinwies, an dem ich bis zur Show noch arbeiten wollte. Aaaaarrrrggghh… Erstens stimmt das ja gar nicht, denn das ist mir ja eigentlich mal sowas von Wurscht (wie ihr auch hier nachlesen könnt), und außerdem ist das auf gerade dieser Veranstaltung ja wohl mal der denkbar blödeste Kommentar…. Tsss, hab ich wohl zu viel GNTM geguckt und war einfach irgendwie nervös. Und wenn die Mutti einmal nervös ist, kommt sie ins Quatschen. Und dann kommen eben solche Quatsch-Sätze dabei heraus. Bin jedenfalls sehr gespannt, ob ich weiter komme! Allein für den Spaß beim Casting hat es sich schon gelohnt. Es war mir einfach ein Bedürfnis, ein kleiner Teil der positiv-ansteckenden Bewegung vor Ort zu sein.

Eine kleiner Model-Job für Happy Size im Hinterhof der Location und einer angrenzenden Autowäscherei war sogar im Anschluss an das Casting auch noch drin, und so könnt ihr Annika und mich bald zusammen mit drei anderen Mädels in neuen Herbstjacken im HappySize Magazin bewundern… Was für ein lustiges und schweißtreibendes Shooting das war! Unten shooteten wir Herbstjacken bei 30 Grad – und oben im ca. dritten Stock kam offensichtlich und gut hörbar für alle ganz nebenbei bei weit offenem Fenster eine Anwohnerin zum geräuschvollen Höhepunkt. Vielleicht war sie ja vorher auch auf der Veranstaltung und hat eins der prall gefüllten Goodie-Bags ergattert: darin war nämlich (neben tollen Douglas-Produkten) u.a. ein EIS-Gerät … mit Orgasmus-Garantie 🙂 Meins liegt übrigens noch unausgepackt hier zu Hause. Wenn jemand Interesse an einer Verlosung hat, lasst mir gerne einen Kommentar da!

Fotos: Happy Size

Hier ist die kleine Foto-Strecke mit Happy Size. Den ganzen Bericht dazu könnt ihr auch hier im Happy Size Magazin nachlesen…

 

Streetstyle-Foto: Wundercurves

Hach, Berlin.

Jana und Annika im Pläuschchen mit der lieben Susanne (textelle) bei der Plus Size Lounge

3/4 der Dirty Dancing Crew

Die Jury

Mein Casting … Das Video dazu habe ich euch oben im Text verlinkt…

Ihr Lieben, weiter geht es im nächsten Teil 3 mit der Maison Common Fashion Show am Nachmittag, noch mehr Sushi, einer unfassbar leckeren Bubble Waffel und dem Wundercurves Get Together über den Dächern von Berlin am Abend. Und natürlich der Hashmag Beauty Lounge am letzten Tag. Bleibt dran!

Berlin Fashion Week – Dirty Dancing Crew on Tour

Berlin Fashion Week – Dirty Dancing Crew on Tour

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Wie versprochen kommt hier mein Bericht zur Fashion Week für euch! Bei Instagram habe ich euch schon ein bisschen mitgenommen, und hier gibt es jetzt alles nochmal ganz ausführlich… Daher werden es auch diesmal wieder mehrere Teile. Aber fangen wir erst mal vorne an.

Berlin Fashion Week – Tag 1

Ich habe erst mal durchgezählt: dieses Mal war tatsächlich schon mein 6. Mal bei der Fashion Week in Berlin. Und es ist jedes Mal komplett anders. Das liegt zum einen natürlich am Rahmenprogramm, und zum anderen aber auch ganz stark an den Personen, mit denen man unterwegs ist. Mein Mann war zum Beispiel beim ersten Mal (nicht so wie ihr denkt ;-)) im Sommer 2015 dabei, vor zwei Jahren tanzte ich dann mit meiner Schwester über die Berliner Rooftops, und letztes Jahr habe ich meine Freundin Clarissa im winterlichen Berlin wieder getroffen und durfte im Sommer sogar – dank Soulfully zur Guido-Show.

Meet my Dirty Dancing Crew

Dieses Jahr bin ich erst mal alleine angereist. Vor Ort hatte ich dann aber die beste Reisegruppe, die man sich nur wünschen kann: Meine Dirty Dancing Crew. #dirtydancingcrew … bestehend aus meiner lieben Blogger-Freundin und Schwester im Geiste Jana, der rasend-schönen Annika (ihres Zeichens Curvy-Model) und Fotografin / Sängerin / Energiepaket & Multitalent Anna. Alles Frauen zum Pferdestehlen. Beim Klick auf die Namen kommt ihr zu den jeweiligen Instagram-Accounts. Klickt da unbedingt mal vorbei und lasst ordentlich Herzchen da…

Pferde stehlen mussten wir dann aber gar nicht, denn Jana war mit dem Auto da. Wobei Auto vielleicht nicht die richtige Beschreibung ist. Es war eher eine fahrende Karaoke-Bar mit eingebauter Sauna, Klappsitzen und Old-School-Knöpfchen zum Abschließen und einem Beifahrer-Fenster, das zwischendurch den Geist aufgegeben hat, bestimmt damit man unsere Gesangs-Künste besser durch die überfüllten Straßen von Berlin hören konnte. Wir haben nämlich ECHT viel gesungen. Weil Singen einfach glücklich macht. Vor allem Dirty Dancing Songs (daher der Name), aber auch ein bisschen Abba und was das Radioprogramm eben gerade so hergab.

Tag 1 (Dienstag)

Hashtag blauer Himmel…

Immer wieder beeindruckend: der Berliner Hauptbahnhof

Ein Katzensprung vom Bahnsteig zum Hotel

Mein Zimmer 421… nicht sonderlich stylisch – dafür aber extrem zentral und komfortabel.

Outfit Nr. 1: Streifenrock mit Taschen, Curvy-Statement-Shirt und Tweed-Sandalen in rosa-silber. (AFFILIATE LINKS)

Berlin begrüßte uns jedenfalls mit sonnigen 28°C. Ein Traum! Nach dem Check-in im Intercity Hotel am HBF zog ich mich schnell um und düste per S-Bahn zu unserem ersten Treffpunkt, dem Styleranking Fashion Blogger Café ULTRA VIOLET im Innenhof der Kunztschule Berlin Mitte, wo die oben ausführlich vorgestellten Kölner Mädels schon auf mich warteten. Vor Ort gab viele Blogger, viel Eis am Stiel, noch mehr Lillet, bunte Unterhosen und geprägte Armbänder zum Mitnehmen. In Wirklichkeit gab es dort natürlich noch viel mehr, das konnten wir aber erst erkunden, nachdem uns das erste Eis wieder auf normale Betriebstemperatur herunter gekühlt hatte. EIS sollte uns übrigens über die drei Tage in Berlin noch öfter begegnen, doch dazu später mehr. Den kompletten Styleranking-Bericht zum Event und die offizielle Bildergalerie des Veranstalters habe ich euch drei Sätze weiter vorne verlinkt…

Gut, dass dieser Blog-Beitrag nicht auch Gerüche darstellt, Freunde! S-Bahn fahren macht bei dem Wetter keine Freude.

Trubeliges Innenhof-Flair bei Styleranking.

Die Dirty Dancing Crew checkt die Lage…

Lillet-Bausatz. Wir haben natürlich alle Varianten verkostet – ist ja Ehrensache.

Köstlich erfrischend! Und passend zum Nagellack – wie es sich für Fashion Blogger gehört.

Dirty Dancing Crew zum 3/4-Gruppenfoto bitte…

Sushi geht immer.

Was uns nahrungstechnisch durch die komplette Fashion Week glücklich und satt gemacht hat, war definitiv Sushi. Wir hätten uns daher vielleicht auch die Sushi-Suchtis nennen können, aber Dirty Dancing Crew ist da einfach eingängiger… Jedenfalls fuhren wir alle anschließend in Janas kleinem, alten VW Zweitürer mit eingebautem Parkplatz-Karma nach Kreuzberg zu CUBE SUSHI, einem echten Geheimtipp in Sachen Sushi. Für’n Appel und ’n Ei gab es da wirklich leckeres Sushi. Berlin-typisch saßen wir an einem Vierertisch auf dem Bürgersteig und genossen unser Essen, lustige Gespräche und einfach das Flair von Berlin an sich.

Soooo warm im Auto !!! Aber super Stimmung…

Auch keine schlechte Idee, aber wir brauchten SUSHI!!!

Grinsekatzen Jana & Anna

Lecker, lecker, lecker und lecker.

Auch lecker und toll im Grimassen schneiden: Annika und ich

Tigha Party

Kurz ins Hotel, eine ausgiebige lauwarme Dusche und ein neues Outfit später sammelte mich das Dirty Dancing Taxi schon wieder am Hauptbahnhof ein. Denn es ging weiter zum Event des Abends: Der Tigha Party unter dem vielversprechenden Motto „Welcome to Tigha Island“. Irgendwo im Berliner Nirgendwo mitten in einem Industriegebiet lag gefühlt ziemlich versteckt der Anomalie Club. Nie im Leben hätten wir die Location gefunden, wären wir bei der Parkplatzsuche nicht über zwei hippe junge Dekomäuschen in extra knappen Shorts und hoch geschnürten Schühchen gestolpert. Überhaupt war hier alles total knapp bemessen. Die Outfits der Besucher, die Freundlichkeit der Türsteher, die Anzahl der Einlass-Bändchen (zwei) für unsere Party-Crew (insgesamt sechs) und somit schließlich auch die Dauer unseres Aufenthalts insgesamt auf dieser Veranstaltung, die für alle jungen, reichen und schönen Fashionistas der Modewelt (und deren Bewunderer) scheinbar the place to be zu sein schien. Für uns blieb es aber letztendlich eher eine witzige Kurz-Episode, die hiermit am nur Rande erwähnt sei.

Für so eine aktive Gestaltung von zwei-Klassen-Gesellschaft und Oberflächlichkeit bin ich mir – rückblickend betrachtet – ehrlich gesagt grundsätzlich zu schade und einfach auch nicht mehr zwanzig genug. Im Sinne von People- und Trend-Watching war es aber echt ’ne spannende Veranstaltung.

Outfit Nr. 2: White Jeans, knallrote Ibiza-Tunika (Johnny Was über navabi – KOSTENLOS ZUR VERFÜGUNG GESTELLT), pinke Sandaletten, Perlen-Mosaik-Tasche (AFFILIATE LINKS)

 

Freundliches Posing – Julia Style

Posing – Berlin Style

Meine Lieblings-Grimassen-Schneiderin und Hamburger Soulmate Melanie

Sie kann auch freundlich. Ich liebe aber auch die bekloppte Seite…

Party-People-Eindrücke

Trend-Scouting live: Shorts, Hüte, Schnür-Pumps, Walla-Walla-Haare

Berlin verleiht Flüüüügel….

Türkisfarbene Wände werden ja immer gesucht…

Also fuhr unser Dirty-Dancing-Mobil wieder weiter Richtung Strand an der Spree, diesmal unter aktiver ABBA-Begleitung. Dort bescherte uns unser gutes Parkplatz-Karma wieder eine zentral gelegene knöllchenfreie Bucht, und wir setzen uns in die gemütlichen Liegestühle direkt am Wasser, um quatschend den schwoofenden Pärchen beim Paar-Tanzen im Mondlicht zuzuschauen. Vom Hunger getrieben landeten wir dann zum Abschluss noch in einem stilechten Pulp Fiction American Diner und tranken Vanille-Milchshake und Erdbeer-Daiquiri. Dazu gab es Burger und Pommes und den Rest irgendeines WM-Fußball-Spiels.

Wie lauschig! Spree-Strand

Juke Box Music and Vanilla Shakes

Mein Erdbeer-Daiquiri kam fast heile an. Der Rest landete zum Glück nicht auf meiner weißen Jeans….

Ok, ihr Lieben, so viel zum Auftakt. Nächste Woche gibt es gerne noch den zweiten Teil mit Tag 2 auf der Fashion Week… Mit dabei: jede Menge Fashion Shows, get togethers, weitere Dirty Dancing Crew Geschichten und sogar ein Casting… Also bleibt dran!

Sommerliche Grüße

 

Trend: Die schönsten Wickelkleider

Trend: Die schönsten Wickelkleider

Wickelkleider in allen Formen und Farben

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Wenn ihr (wie ich) von Wickelkleidern aktuell nicht genug kriegen könnt, habe ich für euch mal einen kleinen Inspirations-Shop erstellt…

Die Kleider sind einfach so schön luftig, sexy und passen zu fast jeder Gelegenheit – und mit einer kurzen Spanx drunter gibt’s auch keine Probleme mit scheuernden Oberschenkeln. Dazu habe ich übrigens auch schon mal einen Blog-Beitrag geschrieben. Hier findet ihr ihn.

Weitere Shopping-Inspriationen findet ihr übrigens hier in meiner Shopping-Welt: KLICKT HIER